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NIVEA protect&shave Rasierer. Markenklingen, jetzt günstig.

Rasieren mit fünf Klingen und einzigartigem Schwinggelenk
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So war NIVEA Rasieren noch nie

NIVEA protect&shave: Herzstücke der NIVEA Rasur sind die Rasierer, die genau auf die Bedürfnisse Ihrer Haut abgestimmt sind. Die verbesserte Klingenstellung ermöglicht ein besonders sanftes Gleiten. Dank sorgfältig entwickelter Formeln sorgen die ergänzenden Rasur-Produkte gleichzeitig für langanhaltend glatte Haut nach der Rasur.
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Richtig Rasieren: Hintergrundwissen zur NIVEA Rasur

Die Entwicklung von NIVEA protect&shave

Bereits seit 2012 studiert NIVEA ausführlich die Eigenschaften des weiblichen Körperhaars. Auf Basis dieser Ergebnisse wurden die Schwinggelenk-Rasierer entwickelt. Sie passen sich jeder Körperkontur optimal an und sind besonders gründlich und hautschonend.

Warum kommt oft zu Hautirritationen nach der Rasur?

Egal ob 1x täglich oder 1x im Monat: Jede Rasur stresst die Haut. Die Haarentfernung trocknet die Haut aus und das kann zu brennen, Jucken und Rötungen führen. Die Eingänge der Haarfollikel entzünden sich bei der Rasur leicht, vor allem in der Bikinizone. Zudem passiert es oft, dass die Rasierklinge in die Haut schneidet – insbesondere, wenn nur herkömmliche Duschprodukte beim Rasieren verwendet werden. Diese bereiten die Haut nur suboptimal auf die Rasur vor. Außerdem erreichen starre Rasierköpfe nicht alle Körperstellen gleich gut. Die NIVEA protect&shave Rasierer hingegen passen sich dank Schwinggelenk optimal an alle Kurven an und ermöglichen so eine genaue und hautschonende Rasur.


Unterscheidet sich die Beschaffenheit der Haare je nach Körperbereich?

Ja. Die Haare im Intim- und Achselbereich sind fast doppelt so dick wie die an Armen und Beinen. Zudem wachsen sie doppelt so schnell nach. Außerdem treten Haare dort flacher aus, was dazu führt, dass sie schnell einwachsen. Diese Bereiche brauchen deshalb eine besondere Pflege. Bei der Entwicklung der protect&shave Rasierer hat sich NIVEA dieser Problematik angenommen und ein Schwinggelenk entwickelt, das sich optimal an alle Körperbereiche anpasst und sowohl feine als auch dickere Haare gründlich entfernt. 


Warum bringt NIVEA einen Rasierer speziell für Frauen auf den Markt?

Der Markt wird von einigen wenigen Herstellern dominiert, die alle aus dem Bereich der Männerrasur kommen. Seit über 100 Jahren gilt NIVEA als Experte für Hautpflege mit hoher Innovationskraft und hat sich bei der Entwicklung von Rasierern für Frauen von Beginn an voll und ganz auf ihre Wünsche und Anforderungen fokussiert. Ihnen bietet NIVEA nun leistungsfähige, einfach anzuwendende und vor allem hautschonende Rasierer an.


Frauen benötigen also idealerweise einen anderen Rasierer als Männer?

Ja. Da viele Frauen sowohl Achseln, Bikinizone und Beine rasieren, brauchen sie einen Rasierer, der sich flexibel an unterschiedliche Körperstellen anpasst. Zudem sollte die Rasur hautschonend sein, da Frauen öfter als Männer an sensibler Haut leiden. Zur Vorbereitung und für die Pflege nach der Rasur wurden zusätzliche NIVEA protect&shave Pflegeprodukte entwickelt, die ebenfalls gezielt auf die Bedürfnisse von Frauen abgestimmt sind: Das NIVEA protect&shave Rasiergel mit Vitamin E bietet Schutz und beugt Hautirritationen nach der Rasur vor. Das NIVEA shower&shave Duschgel kann wie ein Rasiergel verwendet werden und unterstützt so die gründliche Haarentfernung direkt unter der Dusche. Die NIVEA After Shave Body Lotion mit Panthenol spendet intensive Pflege nach der Rasur.


Woher nimmt NIVEA die Expertise in Sachen „Rasur speziell für Frauen“?

Beiersdorf beschäftigt sich seit Jahren mit den Eigenschaften des weiblichen Körperhaars. In den vergangenen drei Jahren wurde eine ausführliche Studie mit Probanden unterschiedlicher Haut- und Haarfarbe durchgeführt. An diesem „Haaratlas“ waren neben externen Experten Beiersdorf Forscher federführend involviert, die über anerkannte Testverfahren verfügen.


Zu welchen Ergebnissen kommt die „Haaratlas-Studie“ von NIVEA?

Im sogenannten „Haaratlas“ wurden zunächst Haardichte, -wachstum, -dicke sowie der Haar-Austrittswinkel an verschiedenen Körperstellen von Frauen untersucht. Hinzu kamen Haarfarbe und Cuticula (die Schutzschicht des Haares) sowie die Haar-Wuchsrichtung. Ein Ergebnis der Studie besagt, dass die Haare an den Achseln und in der Bikinizone nahezu doppelt so dick, meist deutlich dunkler und schneller sichtbar sind als an Armen und Beinen. Deshalb braucht man hier eine höhere Rasurkraft und muss häufiger rasieren. Das bedingt, dass die Haut an diesen Stellen besonders viel Schutz und Pflege benötigt. Die Studie zeigt auch, dass insbesondere unter den Achseln und in der Bikinizone das Risiko von eingewachsenen Haaren hoch ist. Hier haben die Haare einen flacheren Austrittswinkel und bieten eine schlechte Angriffsfläche für die Rasur. Ein Rasierer muss an diesen Stellen also ganze Arbeit leisten, um präzise und zugleich hautschonend zu rasieren.

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