
Inhaltsstoff-
Lexikon
Wir entwickeln Hautpflegeformulierungen, die darauf abgestimmt sind, die natürlichen biologischen Funktionen Ihrer Haut zu unterstützen und zu stärken. Im Einklang mit unseren Markenwerten – Vertrauen, Pflege, Inklusivität – stellen wir ein 100 % ehrliches und transparentes Inhaltsstoff-Lexikon zur Verfügung.
A–E
1,2-Hexandiol wirkt meist als Feuchtigkeitsspender, Feuchthaltemittel, Solubilisator und hautpflegender Stoff. Es macht lipophile Wirkstoffe löslich. Dieser Inhaltsstoff wird zum Beispiel in Formulierungen für Haut- und Haarpflegeprodukte, Parfums, Körperpflegeprodukte, Make-up und anderes eingesetzt.
Bisabolol spielt sowohl in medizinischen als auch in kosmetischen Anwendungen eine relativ große Rolle. Für viele Produkte wird jedoch synthetisch hergestelltes Bisabolol bevorzugt, da es besonders rein ist. Bisabolol ist bekannt für seine entzündungshemmenden und hautberuhigenden Eigenschaften.
F–J
Dieser Duftstoff ist Bestandteil vieler Blüten, etwa von Neroli, Ylang-Ylang und Palmarosa-Öl.
Er besitzt einen frischen, weichen, blumigen Charakter und wird vor allem eingesetzt, um die Frische, Reinheit und Transparenz eines floralen Duftherzens zu betonen.
Fenchel (Foeniculum vulgare) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Doldenblütler. Es handelt sich um eine robuste, mehrjährige Pflanze mit gelben Blüten und gefiederten Blättern. Ursprünglich ist sie an den Küsten des Mittelmeeres beheimatet, hat sich aber in vielen Teilen der Welt verbreitet, besonders auf trockenen Böden nahe der Küste und an Flussufern.
Fenchel ist ein stark aromatisches und würziges Kraut, das in der Küche verwendet wird. Der Extrakt wird seit vielen Jahren auch in verschiedenen kosmetischen Produkten eingesetzt.
Gardenia taitensis, auch Tahiti-Gardenie oder Tiaré-Blüte genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae). Es handelt sich um einen immergrünen, tropischen Strauch. Pflanzen aus der Rubiaceae-Familie gelten als besonders duftintensiv, vor allem weiße Blüten wie jene der Gardenia taitensis. Der Duft der Tiaré-Blüte erinnert an Gardenien und Polianthes tuberosa (Mexikanische Tuberose) und enthält auch eine leichte Apfelblüten-Note.
Dieser emblematische Inhaltsstoff kommt in vielen verschiedenen Pflanzen vor, etwa in Rose oder Geranie, Lavendel, Neroli, Citronella und anderen. Wenn man durch einen Rosengarten geht, ist man von diesem Duft umgeben. In Parfums eingesetzt, verleiht er einer Komposition ein sehr natürliches, taufrisches Blütengefühl.
Glukose ist ein bekannter Einfachzucker, der natürlich vorkommt und in Früchten sowie anderen Pflanzenteilen zu finden ist. Glukose ist der am häufigsten vorkommende Monosaccharid-Zucker und gehört damit zur Gruppe der Kohlenhydrate. Pflanzen und die meisten Algen bilden Glukose hauptsächlich während der Photosynthese aus Wasser und Kohlendioxid mithilfe von Sonnenenergie. In kosmetischen Anwendungen wird Glukose als nichtionischer Verdickungsstoff eingesetzt, zum Beispiel in Hautpflegeprodukten.
Dieser Inhaltsstoff ist für sein hohes antioxidatives Potenzial bekannt. Indem Isoquercitrin die Haut vor reaktiven Sauerstoffspezies (ROS) schützt, kann es die Abwehr der Haut gegen freie Radikale stärken und dazu beitragen, Sonnenallergien vorzubeugen.
Glutaminsäure ist eine alpha‑Aminosäure und kommt natürlicherweise im menschlichen Körper vor. Sie kann helfen, den pH‑Wert unserer Haut zu stabilisieren. Außerdem unterstützt der Inhaltsstoff die Bindung von Wassermolekülen und trägt so leicht zur Befeuchtung der Haut bei. Glutaminsäure wird in vielen kosmetischen Anwendungen eingesetzt, zum Beispiel in Haar- und Körperpflegeprodukten.
Glycerin (auch Glycerol genannt) ist eine natürlich vorkommende Alkoholverbindung, die in allen tierischen, pflanzlichen und menschlichen Geweben vorkommt – auch in Haut und Blut. Glycerin wird in Kosmetik- und Körperpflegeprodukten häufig eingesetzt und kann aus natürlichen Quellen (z. B. Sojabohnen, Zuckerrohr oder Maissirup) gewonnen oder synthetisch hergestellt werden. Die synthetische Form ist chemisch identisch mit natürlich vorkommendem Glycerin, und der Körper verarbeitet beide auf die gleiche Weise. Glycerin ist ein bekannter Feuchthaltefaktor: Es verhindert, dass Produkte und Haut Feuchtigkeit verlieren, und trägt dazu bei, die Haut zu schützen und zu pflegen.
Glyceryl Behenate, Glyceryl Dibehenate und Tribehenin entstehen durch Veresterung von Beheninsäure mit Glycerin. Das Gemisch besteht überwiegend aus dem Diester Glyceryl Dibehenate.
Dieses natürlich gewonnene Fett eignet sich beispielsweise für Lippen- und Hautpflegeprodukte (Cremes, Lotionen). Es wird vor allem als viskositätserhöhender und stabilisierender Bestandteil in Emulsionen eingesetzt, sorgt für ein angenehmes Hautgefühl und dient in Stiftformulierungen als Glanzverstärker.
Glyceryl Caprylate ist ein pflanzenbasierter Netzmittel-Inhaltsstoff mit starker Aktivität gegen Bakterien und Hefen. Er eignet sich hervorragend als Booster für organische Säuren und verschiedene zugelassene Konservierungsstoffe. Durch seine amphiphile Struktur senkt er die Oberflächenspannung. Dadurch können kleinere Tröpfchen entstehen und Emulsionen stabiler werden. In höheren Konzentrationen kann er die Viskosität von Emulsionen verringern.
Glyceryl Behenate, Glyceryl Dibehenate und Tribehenin entstehen durch Veresterung von Beheninsäure mit Glycerin. Das Gemisch besteht überwiegend aus dem Diester Glyceryl Dibehenate.
Dieses natürlich gewonnene Fett eignet sich beispielsweise für Lippen- und Hautpflegeprodukte (Cremes, Lotionen). Es wird vor allem als viskositätserhöhender und stabilisierender Bestandteil in Emulsionen eingesetzt, sorgt für ein angenehmes Hautgefühl und dient in Stiftformulierungen als Glanzverstärker.
Glyceryl Glucoside hilft, die eigene Feuchtigkeit der Haut zu bewahren, indem es die Aquaporin-Wasserkanäle der Haut moduliert und die Hautbarriere stärkt. Es ist ein Derivat eines Feuchthaltemittels, das natürlicherweise in der Haut vorkommt, nämlich Glycerin.
Glyceryl Isostearate ist ein Gemisch aus Glycerin und Isostearinsäure, das sowohl natürlichen als auch synthetischen Ursprungs sein kann. In Cremes und Lotionen wird es eingesetzt, um homogene Mischungen aus Öl und Wasser zu bilden. Es stabilisiert Emulsionen und beeinflusst gleichzeitig deren Konsistenz.
Glyceryl Laurate ist ein Monoester, der aus pflanzlich gewonnenem Glycerin und Laurinsäure hergestellt wird. Es handelt sich um einen multifunktionalen Inhaltsstoff, der in hautpflegenden Formulierungen und in Deodorant-Anwendungen eingesetzt werden kann.
Glyceryl Oleate wird aus pflanzlichen Quellen gewonnen und verfügt über gute emulgierende Eigenschaften. Es wird häufig eingesetzt, um Wasser und Öl zu mischen und zu stabilisieren. Zusätzlich hinterlässt es ein glattes, geschmeidiges Gefühl auf der Haut.
Glyceryl Stearate ist ein konsistenzgebender Wirkstoff und Co‑Emulgator für O/W‑Emulsionen auf pflanzlicher Basis. Er wird als Stabilisator in Cremes und Lotionen vom Öl-in-Wasser-Typ verwendet, da er die Viskosität erhöht und Emulsionen stabilisiert. In Kosmetik- und Körperpflegeprodukten ist Glyceryl Stearate weit verbreitet und findet sich unter anderem in Lotionen, Cremes, Pudern, Reinigungsprodukten, Make-up‑Grundierungen, Mascara, Lidschatten, Eyeliner, Haarspülungen und Sonnenschutzprodukten.
Glyceryl Stearate Citrate ist ein Glyceryldiester aus Glycerin und Fettsäuren, die aus pflanzlichen Ölen gewonnen werden. Dieser Inhaltsstoff wirkt als hydrophiler, PEG‑freier, anionischer O/W‑Emulgator und Emollient. Er wird typischerweise in Cremes, Lotionen, Babyprodukten, Sonnenschutz- und After-Sun‑Produkten eingesetzt.
Glyceryl Stearate SE ist eine „Self‑Emulsifying“-Form von Glyceryl Stearate. Sie enthält zusätzlich eine geringe Menge Natrium- und/oder Kaliumstearat. Der Inhaltsstoff stabilisiert Emulsionen und verleiht ihnen eine angenehme Textur. Glyceryl Stearate wirkt außerdem als Gleitstoff auf der Hautoberfläche und sorgt für ein weiches, glattes Erscheinungsbild. Darüber hinaus verlangsamt er den Wasserverlust der Haut, indem er auf der Oberfläche einen feinen Film bildet.
Glycin ist ein weißes, kristallines Pulver und eine nicht essenzielle Aminosäure; die kleinste aller Aminosäuren.
Auf die Haut aufgetragen, unterstützt Glycin die Feuchtigkeitsbindung und wird daher häufig in kosmetischen Produkten wie Haut- und Haarpflege eingesetzt.
Dieser Pflanzenextrakt aus der Sojabohne ist reich an bioaktiven sekundären Pflanzenstoffen und kann helfen, das kollagene Netzwerk zwischen den Hautzellen zu unterstützen.
Sojaöl wird aus Sojabohnen durch Pressung oder Extraktion gewonnen und anschließend in der Regel raffiniert. Die Sojabohne stammt ursprünglich aus China, gelangte aber erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts nach Amerika. Dort setzte sich der Anbau rasch durch. Aufgrund ihres hohen Fett- und Proteingehalts ist die Sojabohne in Ostasien seit jeher ein wichtiges Lebensmittel.
Das klare, hellgelbe, halbtrocknende Öl mit schwachem, charakteristischem Geruch ist ein typisches Allround‑Öl. 55–65 % des Glycine Soja Oil bestehen aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, und in kosmetischen Produkten wird es häufig als Emollient eingesetzt.
Glykogen (auch als tierische Stärke oder Leberstärke bezeichnet) ist ein verzweigtes Polysaccharid, das aus Glukosebausteinen aufgebaut ist.
Glycyrrhiza Inflata Root Extract, auch Licochalcon A genannt, wird aus den Wurzeln der chinesischen Süßholzwurzel gewonnen. Der Inhaltsstoff besitzt antiirritative, antioxidative, antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften. Er kann den Zustand sensibler und gereizter Haut verbessern und schützt die Haut vor freien Radikalen, die durch UV‑Strahlung entstehen.
K–O
Kaolin, auch weiße Tonerde genannt, ist ein Pigment mineralischen Ursprungs und wird als feines, weißes Pulver eingesetzt. Kaolin kann in transparenten Produkten als Trübungsmittel dienen, aber auch als mattierender Wirkstoff, der zu einem weniger fettigen Hautgefühl beiträgt.
Laminaria Ochroleuca Extract wird aus Laminaria Ochroleuca gewonnen, einem großen Kelp (Braunalge) aus der Ordnung der Laminariales, der auch als „Golden Kelp“ bekannt ist. Auf zellulärer Ebene kann Laminaria Ochroleuca Extract die Kollagensynthese anregen.
Lauramidopropyl Betain ist ein mildes amphoteres Tensid, das in Shampoos und Hautreinigern eingesetzt wird. Tenside übernehmen verschiedene Aufgaben: Sie wirken reinigend und lösen Schmutz, halten feste Partikel in flüssigen Produkten in Schwebe, verstärken die Schaumbildung und dienen als Emulgatoren, damit sich Öl und Wasser mischen können.
Laureth‑2 ist ein nichtionischer Rohstoff, der aus Fettalkoholen gewonnen wird und zur Eindickung wasserbasierter Reinigungsformulierungen wie Duschgels oder Shampoos eingesetzt wird.
Bei den Laureth‑Inhaltsstoffen handelt es sich um Polyoxyethylenderivate von Laurylalkohol. Die Zahl in der Bezeichnung gibt die durchschnittliche Anzahl der Ethylenoxid-Einheiten im Molekül an. Laureth‑4 wirkt als Emulgator und stabilisiert Öl-in-Wasser‑Mischungen.
P–T
p‑Anissäure ist ein weißer, kristalliner Feststoff, der natürlich in Anis vorkommt. Anis ist eine mediterrane Pflanze aus der Familie der Doldenblütler, deren aromatische Samen in der Küche und in der Pflanzenheilkunde verwendet werden. Die p‑Anissäure ist für ihre antiseptischen Eigenschaften bekannt.
Palmitamidopropyltrimoniumchlorid ist ein quartäres Ammoniumsalz. Es verbessert die Kämmbarkeit der Haare und hilft, elektrostatische Aufladung zu reduzieren. Daher wird es in Haarspülungen, Haarkuren und Haarfarben verwendet.
Palmitinsäure ist eine Fettsäure pflanzlichen Ursprungs, die auch in der menschlichen Haut vorkommt. In Kosmetik- und Körperpflegeprodukten wirkt Palmitinsäure als Tensid, Emulgator, Trübungsmittel und Emollient. Sie macht die Haut weich und glatt und hilft, den Verdunstungsverlust der hauteigenen Feuchtigkeit zu verringern.
Inhaltsstoffe auf Mineralölbasis sind Fette fossilen Ursprungs. Die hochgereinigten Rohstoffe können unterschiedliche Formen haben (Öle, Gele …) und sind farb‑, geruch‑ und geschmacklos. Das bekannteste Mineralöl in kosmetischen Produkten ist Paraffinum Liquidum.
Man unterscheidet zwei Arten: synthetische Mineralöle, die bereits bei ihrer Herstellung besonders rein sind, und Mineralöle petrochemischen Ursprungs. Letztere werden aus fossilen Rohstoffen wie Kohle, Rohöl oder Erdgas gewonnen und anschließend gereinigt. Die Mineralöle, die wir in unseren kosmetischen Produkten einsetzen, entsprechen pharmazeutischer Qualität und sind daher sehr rein.
Wesentliche Eigenschaft dieser Stoffgruppe ist der Schutz der Haut vor Austrocknung. Außerdem verbessern diese Inhaltsstoffe die Textur von Produkten und eignen sich gut zur Reinigung und zum Entfernen von Make-up.
Um diese Inhaltsstoffe in unseren Produkten zu erkennen, werfen Sie einen Blick auf die Zutatenliste auf der Verpackung. Mineralölbasierte Inhaltsstoffe lassen sich leicht an Bezeichnungen wie „Paraffinum Liquidum“, „Cera Microcristallina“, „Ozokerite“, „Paraffin“ oder „Synthetic Wax“ erkennen.
Inhaltsstoffe auf Mineralölbasis sind Fette fossilen Ursprungs. Die hochgereinigten Rohstoffe können unterschiedliche Formen haben (Öle, Gele …) und sind farb‑, geruch‑ und geschmacklos. Das bekannteste Mineralöl in kosmetischen Produkten ist Paraffinum Liquidum.
Man unterscheidet zwei Arten: synthetische Mineralöle, die bereits bei ihrer Herstellung besonders rein sind, und Mineralöle petrochemischen Ursprungs. Letztere werden aus fossilen Rohstoffen wie Kohle, Rohöl oder Erdgas gewonnen und anschließend gereinigt. Die Mineralöle, die wir in unseren kosmetischen Produkten einsetzen, entsprechen pharmazeutischer Qualität und sind daher sehr rein.
Wesentliche Eigenschaft dieser Stoffgruppe ist der Schutz der Haut vor Austrocknung. Außerdem verbessern diese Inhaltsstoffe die Textur von Produkten und eignen sich gut zur Reinigung und zum Entfernen von Make-up.
Um diese Inhaltsstoffe in unseren Produkten zu erkennen, werfen Sie einen Blick auf die Zutatenliste auf der Verpackung. Mineralölbasierte Inhaltsstoffe lassen sich leicht an Bezeichnungen wie „Paraffinum Liquidum“, „Cera Microcristallina“, „Ozokerite“, „Paraffin“ oder „Synthetic Wax“ erkennen.
Kraut, das etwa zweieinhalbmal so viel Koffein wie Kaffee enthält. Es ist für seine belebende Wirkung und talgregulierenden Eigenschaften bekannt.
PCA ist die Abkürzung für Pyrrolidoncarbonsäure. Sowohl PCA als auch sein Salz Natrium PCA sind dafür bekannt, den Wassergehalt der obersten Hautschichten zu erhöhen, indem sie Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft binden.
PEG‑2 Hydrogenated Castor Oil ist ein Polyethylenglykol-Derivat des hydrierten Rizinusöls. Es hilft, Emulsionen zu bilden, indem es die Oberflächenspannung der zu emulgierenden Stoffe verringert. So können sich Inhaltsstoffe in einem Lösungsmittel lösen, in dem sie sich normalerweise nicht lösen würden. PEG‑Castoröle und PEG‑Hydrogenated Castor Oils werden aus Rizinusöl bzw. hydriertem Rizinusöl hergestellt. Rizinusöl wird durch Kaltpressung der Samen der Pflanze Ricinus Communis gewonnen und anschließend durch Wärmebehandlung geklärt.
PEG‑3 Distearate hilft, Emulsionen zu bilden, indem es die Oberflächenspannung der zu emulgierenden Stoffe verringert und andere Inhaltsstoffe in einem Lösungsmittel löslich macht, in dem sie sich normalerweise nicht lösen würden. Außerdem kann es in Duschgels und Shampoos eingesetzt werden, um der Formulierung ein reichhaltiges, perlmuttschimmerndes Erscheinungsbild zu verleihen.
U–Z
Ubiquinon (Ubiquinon‑10), auch Coenzym Q10 genannt, ist ein Molekül, das von jeder Zelle unseres Körpers gebildet wird. Es hilft den Zellen, Nährstoffe und Sauerstoff in Energie umzuwandeln, und wirkt als Antioxidans. Ohne Q10 würde im Körper nur wenig funktionieren – keine Zelle kann ohne Q10 überleben. Der Name des Moleküls leitet sich von seiner besonderen Struktur ab: Q10 ist ein ringförmiges Biomolekül und strukturell mit den Vitaminen K und E verwandt. Die typische Chinonring‑Struktur kennzeichnet eine ganze Stoffklasse, von denen Q10 biologisch besonders wichtig ist. Heute kann hautidentisches Q10 biotechnologisch durch Hefegärung hergestellt werden. Dieses Q10 setzen wir in unseren NIVEA Gesichtspflegeprodukten ein.
Ubiquinon (Ubiquinon‑10), auch Coenzym Q10 genannt, ist ein Molekül, das von jeder Zelle unseres Körpers gebildet wird. Es hilft den Zellen, Nährstoffe und Sauerstoff in Energie umzuwandeln, und wirkt als Antioxidans. Ohne Q10 würde im Körper nur wenig funktionieren – keine Zelle kann ohne Q10 überleben. Der Name des Moleküls leitet sich von seiner besonderen Struktur ab: Q10 ist ein ringförmiges Biomolekül und strukturell mit den Vitaminen K und E verwandt. Die typische Chinonring‑Struktur kennzeichnet eine ganze Stoffklasse, von denen Q10 biologisch besonders wichtig ist. Heute kann hautidentisches Q10 biotechnologisch durch Hefegärung hergestellt werden. Dieses Q10 setzen wir in unseren NIVEA Gesichtspflegeprodukten ein.
Pflanzenöl, auch als „vegetable oil“ oder „Olus Oil“ bezeichnet, ist ein klares, sehr stabiles, 100 % natürliches Emollient und eine pflanzliche Alternative zu Mineralölen. Es handelt sich um eine hochwertige Mischung natürlicher Triglyceride, die aus Rapsöl gewonnen wird. In Hautpflegeprodukten hinterlässt es die Haut langanhaltend angenehm und intensiv gepflegt.
Vitis Vinifera Seed Oil ist eines der pflanzlichen Öle, das auch in der Ernährung als Quelle für Omega‑6‑Fettsäuren und Vitamin E verwendet wird. Es wird aus Traubenkernen gewonnen, einem Nebenprodukt der Lebensmittel- und Getränkeindustrie (Saft, Wein). In Hautpflegeprodukten spendet es Feuchtigkeit und macht die Haut weich. Außerdem trägt es wesentlich zur Stärkung der Hautbarriere bei, indem es die Haut mit essenziellen Fettsäuren und Lipiden versorgt.
VP/Eicosene Copolymer hilft, Frisuren in Form zu halten, indem es die Feuchtigkeitsaufnahme des Haars verringert. Es bildet einen dünnen Film auf Haut, Haar oder Nägeln. Außerdem wird es eingesetzt, um die Kohäsion von gepressten Pudern und Tabletten sicherzustellen und unlösliche Feststoffe gleichmäßig in Flüssigkeiten zu verteilen. Unter einem Copolymer versteht man ein Polymer, das aus miteinander verknüpften, relativ kleinen chemischen Verbindungen aufgebaut ist: Die sogenannten Monomere werden zu einem sehr großen Molekül kombiniert, das neue Eigenschaften besitzt.
VP/Hexadecene Copolymer hilft, Frisuren in Form zu halten, indem es die Feuchtigkeitsaufnahme des Haars verringert. Es bildet einen dünnen Film auf Haut, Haar oder Nägeln. Außerdem wird es eingesetzt, um die Kohäsion von gepressten Pudern und Tabletten sicherzustellen und unlösliche Feststoffe gleichmäßig in Flüssigkeiten zu verteilen. Unter einem Copolymer versteht man ein Polymer, das aus miteinander verknüpften, relativ kleinen chemischen Verbindungen aufgebaut ist: Die sogenannten Monomere werden zu einem sehr großen Molekül kombiniert, das neue Eigenschaften besitzt.
VP/VA Copolymer hilft, Frisuren in Form zu halten, indem es die Feuchtigkeitsaufnahme des Haars verringert. Im trockenen Zustand bildet es einen dünnen Film auf Haut, Haar oder Nägeln. Außerdem wird es eingesetzt, um die Kohäsion von gepressten Pudern und Tabletten sicherzustellen und unlösliche Feststoffe gleichmäßig in Flüssigkeiten zu verteilen. Unter einem Copolymer versteht man ein Polymer, das aus miteinander verknüpften, relativ kleinen chemischen Verbindungen aufgebaut ist: Die sogenannten Monomere werden zu einem sehr großen Molekül kombiniert, das neue Eigenschaften besitzt.
Xanthan Gum ist ein Biopolymer, auch Polysaccharid genannt. Es wird durch bakterielle Fermentation von Xanthomonas Campestris mit Glukose (aus Mais) und Protein (aus Soja) gewonnen und ist damit ein Rohstoff natürlichen Ursprungs. In wässriger Lösung quillt Xanthan Gum auf und erhöht die Viskosität. Es bildet durchscheinende bis transparente Gele. In Emulsionen wie Cremes oder Lotionen wird Xanthan Gum eingesetzt, um die Stabilität zu verbessern.
Dieser Inhaltsstoff gehört zur Gruppe der UV‑Filter („UV“ steht für „ultraviolett“), die in der EU für die Verwendung in kosmetischen Produkten zugelassen sind und in einer Positivliste (Anhang V der EU‑Kosmetikverordnung) aufgeführt werden. UV‑Filter schützen die Haut vor Schäden durch die Sonne und können so das Risiko für Hautkrebs, Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und die Entstehung von Flecken verringern. Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten von UV‑Filtern unterschieden: Organische Filter absorbieren UVA‑ und UVB‑Strahlen und wandeln die Energie in Wärme um. Mineralische Filter bestehen aus winzigen Partikeln, die eine Art Schutzschild auf der Haut bilden und vor allem UVB‑Strahlen sowie in geringerem Maße UVA‑Strahlen reflektieren. Jeder UV‑Filter bietet einen spezifischen Schutz gegen UV‑Strahlung. Daher bestehen Sonnenschutzmittel und Tagespflegeprodukte mit LSF in der Regel aus einer Kombination verschiedener Filter, um einen umfassenden Schutz zu ermöglichen.