
Tipps für Eltern:
Wie man das Baby einschläfert
Wie
bringen Sie Ihr Baby zum Schlafen?
Damit Ihr kleiner Schatz gut schlafen kann, braucht es zuerst ein ruhiges, abgedunkeltes Zimmer. Kleine Rituale und Gewohnheiten tragen enorm dazu bei, dass das Einschlafen gelingt. Wenn Ihr Baby weiß, was als Nächstes passiert, beruhigt es das und der Schlaf wird besser. Folgen Sie unseren praktischen Schlaftipps für Babys und Anregungen, die Ihrem Baby helfen, zu schlafen wie auf Wolken. ☁
5 Tipps für besseren Schlaf
Gemeinsame Kuschelmomente sind sehr wichtig, denn sie stärken die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Baby. Wenn es ums Schlafen geht, ist es allerdings ebenso wichtig, dass sich Ihr Kind daran gewöhnt, auch ohne Ihre Nähe einzuschlafen. Damit dieser Schritt gelingt, ist es hilfreich, früh damit zu beginnen.
So können Sie vorgehen:
Um Ihrem kleinen Engel das Alleine-Schlafen beizubringen, legen Sie ihn ins Bettchen, sobald er müde wird. Am besten direkt im Anschluss an das Einschlafritual, das Sie etabliert haben. Liegt Ihr Baby bereits im Gitterbett, widerstehen Sie der Versuchung, die kleinen Hände noch länger zu halten – vermeiden Sie körperliche Nähe nun so gut wie möglich. Das Ziel ist, dass Ihr Kind sich selbst beruhigt. Natürlich können Sie es beim Einschlafen trotzdem leise ermutigen. 🥰

Gemeinsam schlafen lernen:
Probleme und Lösungen

Ihr kleiner Schatz wird nachts mehrmals wach und Sie wissen nicht, wie Sie ihn wieder zum Schlafen bringen?
- Schalten Sie das Licht aus oder verwenden Sie ein Nachtlicht fürs Kinderzimmer.
- Sprechen Sie nachts leise und ruhig.
- Am schnellsten schläft Ihr Baby dort wieder ein, wo es auch sonst schläft. Lassen Sie es – wenn möglich – im Gitterbett.
- Erledigen Sie nachts nur das Nötigste wie Wickeln oder Füttern. Bewegen Sie sich dabei langsam und ohne Hektik.
- Vermeiden Sie nächtliches Spielen.
Halten Sie sich an die goldene Regel: Hören Sie auf Ihre eigenen Erfahrungen – bald wissen Sie genau, was Ihrem Kind guttut. Und wenn es anstrengend ist, denken Sie daran: Noch jedes Baby hat schlafen gelernt.

Auch wenn eine verstopfte Nase bei Babys meist kein ernstes Problem ist, kann sie den Schlaf deutlich beeinträchtigen. Erschwerte Atmung macht Ihr Kind unruhig und stört den erholsamen Schlaf. Da Babys sich die Nase noch nicht selbst putzen können, eine freie Nase aber für leichtes Atmen und Trinken besonders wichtig ist, ist regelmäßige Reinigung vor allem bei Schnupfen sehr wichtig.
Die NIVEA BABY Nasenreinigungslösung enthält 100 % sterile, natürliche Kochsalzlösung. Das Produkt ist frei von Konservierungsstoffen, Parabenen, Alkohol und Farbstoffen. Die sterile Verpackung in praktischen 5-ml-Einzeldosen sorgt für eine hygienische Anwendung bei Kindern und Erwachsenen. Damit ist sie ein Muss in der Grundausstattung aller Eltern.
Einschlafen und ruhiger Schlaf sind typische Herausforderungen mit Babys. Neugeborene müssen den Tag-Nacht-Rhythmus erst kennenlernen. Und weil die Welt für sie noch ganz neu und spannend ist, fällt vielen das Abschalten schwer. Meistens ist das für die Eltern belastender als für den kleinen Schatz.
Ihr Baby kann ohne Sie nicht einschlafen? Manche Kinder reagieren sehr heftig, wenn Sie den Raum verlassen, und kämpfen aktiv gegen den Schlaf an. Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr Kind tagsüber nicht zu viel schläft – dann wird es abends müder und schläft leichter ein.
Spätestens ab dem 6. Lebensmonat Ihres Babys sollten zwischen dem Nachmittagsschlaf und dem Zubettgehen am Abend mindestens 5 Stunden liegen. Eine feste Baby-Schlafroutine hilft sehr dabei, müde zu werden und schneller einzuschlafen.
Ihr kleiner Schatz will trotz allem einfach nicht einschlafen? Bleiben Sie abends ruhig und vermeiden Sie hektische Bewegungen. Selbst wenn Ihr Baby sehr unruhig ist, heißt es: geduldig bleiben und konsequent an kleinen Ritualen vor dem Schlafengehen festhalten.
Wenn wirklich nichts zu helfen scheint, sprechen Sie mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt. In den ersten Lebensmonaten sind Koliken und Blähungen häufig und können ein Grund für Schlafprobleme sein. Tragen und sanftes Wiegen können dann für deutliche Erleichterung sorgen.
Die Träume Ihres Kindes:
den Schlafrhythmus erkennen
Kinder brauchen deutlich mehr Schlaf als Erwachsene. Neugeborene schlafen im Schnitt rund 18 Stunden pro Tag. Natürlich nicht am Stück – meist folgt auf etwa 2 Stunden Schlaf eine kurze Wachphase. Zum Glück sind die Schlafphasen in der Nacht etwas länger. Trotzdem gibt es nur sehr wenige Babys, die schon früh die ganze Nacht durchschlafen.
Wichtig zu wissen: Der Schlafrhythmus ist bei jedem Baby anders. Vergleiche mit Durchschnittswerten oder Erfahrungen anderer Eltern setzen Sie unnötig unter Druck. Beobachten Sie Ihr Kind aufmerksam, hören Sie auf seine Signale und Ihr Bauchgefühl – so bekommt Ihr Baby genau so viel Schlaf, wie es braucht.
Die Schlafzyklen von Babys unterscheiden sich von denen Erwachsener
- Bei Erwachsenen wiederholt sich der Schlafzyklus (Leichtschlaf, Tiefschlaf, REM-Phase mit besonders intensiven Träumen) mehrmals pro Nacht und dauert etwa 90 Minuten.
- Bei Babys dauert ein Zyklus nur 45–50 Minuten.
Die REM-Phase ist bei Babys länger als bei Erwachsenen. In dieser Phase sind die Träume Ihres Kindes besonders aufregend, sodass der Schlaf unruhig sein oder Ihr Baby sogar erwachen kann. Weil es sich an all das erst gewöhnen muss, sucht es nach einem plötzlichen Aufwachen die Nähe und Geborgenheit der Eltern – oft durch Weinen. Keine Sorge – wiederholen Sie sanft Ihr Einschlafritual, und Ihr Kind findet meist schnell zurück in den Schlaf.
Nach und nach werden die nächtlichen Schlafphasen immer länger, es kann aber sein, dass Ihr Kind auch nach dem 1. Geburtstag noch ein- bis zweimal pro Nacht aufwacht.

In den ersten Wochen und Monaten hat Ihr Baby im Grunde nur drei Bedürfnisse, die Sie erfüllen müssen: Nahrung, Schlaf und elterliche Liebe und Geborgenheit. Schlaf spielt dabei eine besonders wichtige Rolle für den Tagesrhythmus Ihres Kindes.
Auch Eltern müssen
schlafen
Tipp: Damit der Schlafmangel im Rahmen bleibt, hilft es, wenn Sie sich als Eltern abwechseln – beim Stillen bzw. Füttern, Wickeln und Beruhigen in der Nacht. Gönnen Sie sich am Tag immer wieder Ruhepausen oder ein kurzes Nickerchen, wenn sich die Möglichkeit ergibt – ein „Powernap“ füllt die Energiereserven nachweislich wieder auf!
Gut zu wissen: Versuchen Sie, eine gesunde Balance zu finden. Bauen Sie Bewegung, Atemübungen oder Yoga in Ihren Alltag ein – all das hilft beim Entspannen. Behalten Sie Ihre Sorgen nicht für sich, sondern reden Sie mit nahestehenden Menschen darüber. Bitten Sie Familie oder Freunde ruhig einmal, auf Ihr Baby aufzupassen, damit Sie Schlaf nachholen können. Und nicht zuletzt: Scheuen Sie sich nicht, bei Bedarf professionelle Unterstützung durch Ihre Kinderärztin oder Ihren Kinderarzt in Anspruch zu nehmen.
