
Aknenarben vs. Pickelmale:
Den Unterschied verstehen und was du dagegen tun kannst
Aknenarben vs. Pickelmale:
Was ist der Unterschied?
Die Begriffe „Pickelmale“ und „Aknenarben“ werden oft für dasselbe verwendet, bezeichnen aber eigentlich zwei unterschiedliche Hautveränderungen – mit jeweils eigenen Auswirkungen. Beides ist völlig natürlich und kein Grund zur Sorge. Wenn du Pickelmale oder Aknenarben jedoch gezielt angehen möchtest, ist es wichtig, den Unterschied zu kennen, um die passende Hilfe und wirksame Optionen zur Entfernung von Pickelnarben zu finden.
Was sind also die wichtigsten Unterschiede, wenn es um Pickelmale vs. Aknenarben geht?

Unterschied zwischen Pickelmalen und Aknenarben
Auch wenn Pickelmale und Aknenarben ähnlich aussehen können, handelt es sich um zwei unterschiedliche Phänomene der Haut.
Pickelmale, häufig als postinflammatorische Hyperpigmentierung (PIH) bezeichnet, sind eher Verfärbungen, die nach der Abheilung eines Pickels oder einer Akne-Läsion zurückbleiben. Sie sind flach, meist rötlich oder bräunlich und entstehen durch eine erhöhte Melaninproduktion in der Haut. Sie sind Teil der natürlichen Entzündungsreaktion des Körpers und verblassen in vielen Fällen mit der Zeit, wenn sich die Haut erneuert.
Aknenarben – oft auch Pickelnarben genannt – sind dagegen dauerhafte Veränderungen der Hautstruktur und des Aussehens. Es gibt verschiedene Formen von Aknenarben, die meist dann entstehen, wenn die Haut nach stärker ausgeprägter, entzündlicher Akne zu heilen beginnt. Im Gegensatz zu Pickelmalen, die flach und nur verfärbt sind, haben Aknenarben eine unebene, raue Hautstruktur und bilden sichtbare Vertiefungen in der Hautoberfläche.
Weil sie durch Veränderungen in der Kollagen-Struktur der Haut entstehen, ist es oft herausfordernder, Aknenarben zu entfernen oder ihr Erscheinungsbild deutlich zu mildern – abhängig von der jeweiligen Narbenart.
Arten von
Aknenarben
Es gibt sechs verschiedene Arten von Aknenarben. Der erste Schritt, wenn du Hilfe bei Aknenarben suchst, ist daher, die eigene Narbenart richtig einzuordnen – aber wie sehen die einzelnen Typen genau aus?
- Wellenförmige Narben (Rolling Scars):Diese entstehen durch faserige Bindegewebsstränge unter der Hautoberfläche, die Zug auf die Epidermis ausüben und so eine wellige Hautstruktur erzeugen.
- Keloidnarben:
Im Gegensatz zu vielen anderen Pickelnarben, die eine Vertiefung in der Haut bilden, sind Keloidnarben erhaben und können mit der Zeit größer werden. Sie sind seltener als andere Arten von Aknenarben und treten häufiger bei Menschen mit entsprechender genetischer Veranlagung auf.
- Eispickelnarben (Ice Pick Scars):
Sie reichen bis in die Dermis und hinterlassen eine tiefere, v-förmige Einbuchtung in der Haut. Eispickelnarben sehen aus wie kleine Einstichstellen oder Löcher in der Haut.
- Boxcar-Narben:
Sie sind durch klar abgegrenzte Ränder gekennzeichnet. Boxcar-Narben sind meist flachere Vertiefungen, können aber auch tiefer in die Haut reichen.
- Hypertrophe Narben:
Dabei handelt es sich um verdickte Hautareale, die sich rund um eine Verletzung oder Entzündung bilden. Während andere Narbentypen vor allem durch eine veränderte Hautstruktur entstehen, ist bei hypertrophen Narben die übermäßige Produktion von Kollagen während der Heilung verantwortlich.
- Narben mit „Kraterhaut“ (Pock Marks):
Sie verleihen der Haut eine unebene, „löchrige“ Oberfläche und können unterschiedlich tief sein. Im Vergleich zu Eispickelnarben sind sie meist breiter und entstehen häufig nach stark entzündlicher Akne.
Post-Akne-
Hyperpigmentierung und Verfärbungen
Hyperpigmentierung als Folge von Akne kann eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von roten, bräunlichen oder dunklen Flecken auf unserer Haut spielen. Wenn wir den zugrunde liegenden Prozess verstehen, können wir ihr Auftreten besser nachvollziehen – und gezielt gegen rote Flecken nach Pickeln vorgehen.
![Man with acne scars [DAM Asset ID: 869ca692-0f12-4a92-9ab2-ae868f4d65be - needs manual import]](https://assets.beiersdorf.com/-/media/images/b/0/8/2/a9274007438048dfa3c6b60df859eec3-screen.jpg?db=web&ctx=at&hash=22fec9717a65562582f75e9a276cced6)
Postinflammatorische Hyperpigmentierung (PIH):
Nach dem Abheilen einer Akne-Läsion bleiben häufig dunklere Hautstellen zurück – besonders bei tieferen Hauttönen ist dies verbreitet.
PIH, also postinflammatorische Hyperpigmentierung, entsteht durch eine Überproduktion von Melanin, dem Pigment, das für die Farbe von Haut, Haaren und Augen verantwortlich ist. Bei Entzündungen durch Akne reagiert der Körper mit gesteigerter Melaninproduktion. Das führt zu Verfärbungen und den unerwünschten Pickelmalen.
Rote Flecken (Erythem):
Rote Flecken entstehen durch erweiterte Blutgefäße nahe der Hautoberfläche und zeigen sich oft direkt nach dem Abheilen eines Pickels. Es handelt sich dabei nicht um „echte“ Narben, sie tragen aber deutlich zum Gesamteindruck von Verfärbungen nach Akne bei. Hier ist Geduld gefragt – diese Flecken benötigen Zeit, um von selbst zu verblassen.
Braune und dunkle Flecken:
Ähnlich wie bei PIH sind braune und dunkle Flecken die Folge einer übermäßigen Melaninproduktion. Entzündete Haut regt die Melanozyten, also die Zellen, die Melanin bilden, zu gesteigerter Aktivität an. Das überschüssige Melanin lagert sich ein – es entstehen braune bis tief dunkle Flecken. Die Intensität der Verfärbung variiert: Braune Flecken wirken meist heller, tiefe dunkle Flecken erscheinen deutlich intensiver.
Wenn wir verstehen, wie Hyperpigmentierung zu diesen Flecken beiträgt, können wir gezielter vorgehen, um wieder einen ebenmäßigen, strahlenden Hautton zu erreichen. Mit passenden Pflegeprodukten, gezielten Behandlungen und konsequentem Sonnenschutz lassen sich Pickelmale und Pigmentflecken nach Akne oft sichtbar reduzieren.
Faktoren, die
Heilung und Abschwächung von Aknenarben beeinflussen
Der Weg zu besser abheilenden Aknenarben und verblassenden Pickelmalen ist ein komplexer Prozess, der von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Hauttyp, Narbenart und die individuelle Heilungsfähigkeit spielen jeweils eine Rolle für den Zeitrahmen und die Wirksamkeit verschiedener Methoden, um Aknenarben im Gesicht zu entfernen oder zu mildern.
- Hauttyp und Narbenart:Helle Hauttypen neigen oft zu weniger auffälliger Hyperpigmentierung, während tiefere Hauttöne länger sichtbare Verfärbungen behalten können. Auch die Narbenart spielt eine große Rolle: Oberflächliche Veränderungen wie PIH oder leichte Pickelmale können mit der Zeit von allein verblassen, tiefer liegende Narben wie Eispickel- oder Boxcar-Narben brauchen meist länger und erfordern intensivere Maßnahmen gegen Aknenarben.
Die Heilung wird zusätzlich vom Ort der Narbe beeinflusst. Bereiche mit guter Durchblutung und schneller Zellerneuerung können sich oft besser regenerieren – sozusagen die „Spezialeffekte“ der Haut. - Individuelle Heilungsprozesse:Jeder Körper heilt anders – unsere Gene, unsere allgemeine Gesundheit und das Immunsystem schreiben gewissermaßen eine ganz persönliche Geschichte. Manche Menschen bemerken eine schnelle Besserung, andere brauchen mehr Zeit und Unterstützung. Wichtig ist, sich bewusst zu machen, dass die Behandlung von Aknenarben und Pickelmalen immer auch eine individuelle Reise ist.
- Dauer, bis Narben verblassen:Verschwinden Aknenarben und Pickelmale von selbst? Leichte Verfärbungen und oberflächliche Narben können mit der Zeit natürlich verblassen, ausgeprägte Aknenarben benötigen dagegen oft mehr Unterstützung.
Wie lange Pickelnarben brauchen, um sich zu verbessern, hängt von Narbenart, Tiefe und der gewählten Herangehensweise ab. Manche Veränderungen zeigen schon nach wenigen Wochen Fortschritte, andere benötigen Monate oder sogar Jahre. Wichtig ist eine konsequente Hautpflegeroutine und die regelmäßige Anwendung empfohlener Wirkstoffe, um den Prozess zu unterstützen.
Das Verständnis dieser Faktoren hilft, realistische Erwartungen zu entwickeln. Vollständig lassen sich aknenarben bedingte Vertiefungen oder Verfärbungen nicht immer entfernen, aber mit der richtigen Strategie kann ihr Erscheinungsbild deutlich verbessert werden. Wenn sich nach rund 12 Monaten kaum Besserung zeigt, solltest du deine Dermatologin oder deinen Dermatologen um Rat fragen.
Wirksame
Behandlungsmöglichkeiten
Zur Behandlung von Pickelmalen und Aknenarben gibt es eine Vielzahl von frei verkäuflichen Produkten, die auf unterschiedliche Narbenarten und persönliche Vorlieben eingehen.
![Nivea DermaSkin Clear Night Exfoliator [DAM Asset ID: 81852057-85e4-4c03-8071-5038442a968a - needs manual import]](https://assets.beiersdorf.com/-/media/images/9/e/a/d/8185205785e44c0380715038442a968a-print.jpg?db=web&ctx=at&rx=3&ry=0&rw=2336&rh=3453&mw=1024&hash=dacb8c09fe94e73644444c10cf775655)
Frei verkäufliche Produkte
Mehrere frei verkäufliche Pflegeprodukte mit narbenmildernden Wirkstoffen lassen sich unkompliziert in die tägliche Hautpflegeroutine integrieren und helfen dabei, Pickelmale und aknenarben bedingte Verfärbungen zu reduzieren:
- Salicylsäure:Als Beta-Hydroxysäure (BHA) mit peelenden Eigenschaften hilft Salicylsäure dabei, Poren zu reinigen, Entzündungen zu mindern und insgesamt das Hautbild – und damit auch das Erscheinungsbild von Pickelmalen und leichten Aknenarben – zu verbessern.
- Niacinamid:Niacinamid reguliert die Talgproduktion, wirkt entzündungshemmend und stärkt die Hautbarriere – ideal, um neue Unreinheiten zu reduzieren und bestehende Pickelmale zu mildern.
- Alpha-Hydroxysäuren (AHAs):
AHAs wie Glykolsäure fördern die Peeling-Wirkung auf der Hautoberfläche und können so helfen, oberflächliche Narben und Pickelmale zu glätten und die Hautstruktur zu verfeinern.
- Topische Retinoide:Aus Vitamin A abgeleitete Retinoide fördern die Zellerneuerung und die Kollagenbildung, was langfristig dazu beitragen kann, Narbenstrukturen zu glätten und Aknenarben weniger sichtbar zu machen.
- Vitamin C:Als Antioxidans hellt Vitamin C den Teint auf, unterstützt den Abbau von Hyperpigmentierung und fördert die Kollagensynthese – alles Faktoren, die zur Verbesserung von Pickelmalen und leichten Aknenarben beitragen können.
Natürliche Hausmittel gegen
Pickelmale und Aknenarben

Wer seine Aknenarben und Pickelmale möglichst ganzheitlich angehen möchte, setzt oft zusätzlich auf natürliche Hausmittel. Sie wirken nicht über Nacht, können aber mit der Zeit helfen, Pigmentflecken und Verfärbungen nach Akne sanft zu mildern. Schauen wir uns einige bewährte Inhaltsstoffe und wichtige Punkte für die Anwendung an.
- Aloe Vera:Aloe Vera ist für beruhigende und regenerierende Eigenschaften bekannt, unterstützt die Hauterneuerung und wirkt entzündungshemmend. Die gelartige Textur spendet Feuchtigkeit und kann dabei helfen, Pickelmale und leichte Narben sanft zu mildern. Dank ihrer antientzündlichen, antibakteriellen und schützenden Eigenschaften trägt Aloe Vera zudem zur allgemeinen Hautgesundheit bei.
- Hagebuttenöl (Rosehip Oil):Aus den Samen der Wildrose gewonnen, ist Hagebuttenöl reich an Fettsäuren und Vitaminen. Es kann die Hautzellregeneration fördern, die Kollagenbildung anregen und so helfen, Narbenerscheinungen zu mildern. Die feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften verbessern Hautstruktur und Elastizität und unterstützen damit das Gesamtbild bei pickelnarben bedingten Vertiefungen.
Eine passende Hautpflegeroutine und weitere
vorbeugende Maßnahmen
Vorbeugung ist der wichtigste Schritt, um Aknenarben und Pickelmale gar nicht erst entstehen zu lassen. Mit einem proaktiven Ansatz und einer konsequenten Hautpflegeroutine lässt sich das Risiko sichtbarer Narben deutlich verringern und die Haut wirkt insgesamt gesünder und strahlender.
![a hand holding a bottle of water [DAM Asset ID: b40e60e6-c0e5-43d2-8353-c3fdedd4df37 - needs manual import]](https://assets.beiersdorf.com/-/media/images/e/8/f/c/0b1e513bad754de9a1ba45a19ab6f1cc-screen.jpg?db=web&ctx=at&rx=482&ry=0&rw=800&rh=1067&mw=1024&hash=2f3d2de126157f33fe4c6bdafcf20cfb)
Wenn Aknesymptome frühzeitig behandelt werden, sinkt oft das Risiko für ausgeprägte Pickelnarben. Verzichte unbedingt darauf, Pickel zu drücken oder auszudrücken – das verstärkt Entzündungen, verteilt Bakterien und erhöht die Gefahr von Narbenbildung.
Ein insgesamt gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und ausreichend Schlaf kann die Haut unterstützen. Viel trinken und Stress reduzieren hilft ebenfalls, Hautunreinheiten vorzubeugen.
Wenn du diese vorbeugenden Maßnahmen und Pflegerituale fest in deinen Alltag integrierst, stärkst du die Haut und baust gleichzeitig einen wirksamen Schutzschild gegen Pickelmale und aknenarben bedingte Veränderungen auf.
Wichtig ist dabei die Regelmäßigkeit – eine liebevolle, geduldige Pflege bildet die Grundlage für ein klareres und widerstandsfähigeres Hautbild.
Eine umfassende
Hautpflegeroutine gegen Pickelmale:
Eine gut strukturierte Hautpflegeroutine kann helfen, neuen Pickelmalen vorzubeugen, bestehende Verfärbungen zu mildern und gleichzeitig die allgemeine Hautgesundheit zu unterstützen. Du weißt nicht, wo du anfangen sollst? Hier ein möglicher Ablauf:
![NIVEA Derma Skin Clear Wash Gel [DAM Asset ID: c43ce02c-588e-4cf4-aa59-35fd860a299a - needs manual import]](https://assets.beiersdorf.com/-/media/images/4/7/e/e/19a7287ec9ff4232920e17baf3d46415-print.jpg?db=web&ctx=at&rx=0&ry=0&rw=2549&rh=1911&mw=1024&hash=d5fe7212e75b750546ce4fcd0805ee46)
Starte mit einem milden, nicht komedogenen Gesichtsreiniger, der Schmutz, Talg und Make-up zuverlässig entfernt, ohne die Haut auszutrocknen. Eine gründliche Reinigung beugt verstopften Poren vor – und damit neuen Pickeln, Pickelmalen und potenziellen Aknenarben.
Gezielte Treatments enthalten häufig höhere Konzentrationen aktiver Wirkstoffe für einen besonders effektiven Einsatz. Bei Pickelmalen ist ein Serum sinnvoll, das Anti-Hyperpigmentierungs-Wirkstoffe mit Salicylsäure kombiniert, um ein verfeinertes, ebenmäßigeres Hautbild zu unterstützen.
Das LUMINOUS630 Anti-Pigmentflecken Pickelmale Serum nutzt Salicylsäure und die von NIVEA patentierte Thiamidol-Formel, um Pickelmale sichtbar zu reduzieren, die Haut zu glätten und zu mattieren.
Es wurde speziell für die Bedürfnisse von öliger Misch- und zu Unreinheiten neigender Haut entwickelt – für eine ebenmäßigere, glattere und strahlende Haut.![NIVEA Derma Skin Clear Chemical Exfoliator [DAM Asset ID: 58ab314c-f1fc-4ee9-8fee-d9c8d3865497 - needs manual import]](https://assets.beiersdorf.com/-/media/images/3/6/f/1/7ac9839ecdab45a9999305abb16d12b7-screen.jpg?db=web&ctx=at&rx=30&ry=0&rw=900&rh=1200&hash=dfb847bc7bc699029dc6e2d9afe2700b)
Ausreichende Feuchtigkeit ist essenziell für die natürlichen Heilungsprozesse der Haut. Wähle idealerweise eine nicht komedogene Feuchtigkeitscreme, die zu deinem Hauttyp passt und die Hautbarriere stärkt – so unterstützt du die Regeneration und eine gleichmäßigere Hautstruktur.
Trage täglich – auch an bewölkten Tagen – einen Breitband-Sonnenschutz mit mindestens LSF 30 auf. UV-Schutz hilft, postinflammatorische Hyperpigmentierung zu verhindern und die sich regenerierende Haut vor UV-bedingten Schäden zu bewahren.
Vorbeugung mit
NIVEA Derma Skin Clear
Vorbeugung ist der erste und vielleicht wichtigste Schritt, wenn es darum geht, Aknemale und Aknenarben zu vermeiden. Verzichte darauf, Pickel auszudrücken oder daran zu kratzen, da dies ihr Erscheinungsbild verschlechtern und zu Narben führen kann.
Eine Möglichkeit, die Anzeichen von Akne zu reduzieren und so auch das Risiko für hartnäckige Pickelmale und Aknenarben zu verringern, ist die Verwendung von Reinigungsprodukten mit Niacinamid und Salicylsäure – zwei Wirkstoffen, die tief in die Poren eindringen und die Hautstruktur verbessern. Du findest sie in der NIVEA Derma Skin Clear Range, die speziell entwickelt wurde, um Akne-Symptome zu reduzieren.
Aknenarben vs. Pickelmale
Zusammenfassung
Für ein klareres, ebenmäßiges Hautbild ist es wichtig, den Unterschied zwischen Pickelmalen und Aknenarben zu kennen. Pickelmale sind meist temporäre Verfärbungen durch Entzündungen, während Aknenarben dauerhafte, strukturelle Veränderungen nach ausgeprägten Läsionen darstellen. Hyperpigmentierung – also rote, braune und dunkle Flecken – kann mit der Zeit verblassen.
Faktoren wie Hauttyp, Narbenart und individuelle Heilung beeinflussen, wie schnell und wie stark Narben abheilen und sollten bei der Wahl von Maßnahmen zur Entfernung von aknenarben berücksichtigt werden. Dermatologische Behandlungen und natürliche Hausmittel wie Aloe Vera oder Vitamin C können das Hautbild sichtbar verbessern. In Kombination mit einer durchdachten Hautpflegeroutine lassen sich neue Narben vorbeugen, die Hautgesundheit stärken und ein gleichmäßiger, strahlender Teint unterstützen.