
Schuppige Haut & Bartschuppen
loswerden
Schuppige Haut & Bartschuppen
loswerden
Wie kannst du Bartschuppen stoppen? Und wie wirst du sie wieder los, wenn dein Bart schon juckt und schuppt?
In diesem Ratgeber erfährst du, wie du Bartschuppen erkennst, behandelst und von Anfang an vorbeugst – damit trockene Haut unter dem Bart gar nicht erst zum Problem wird.
Bartschuppen ähneln stark den Schuppen auf der Kopfhaut. Es handelt sich um ein häufiges Problem, das sich meist durch juckende, schuppige Haut bemerkbar macht.
Wenn du Bartschuppen hast, ist dein Bart oft sichtbar schuppig. Das ist aber kein Grund zur Sorge – mit ein paar einfachen Änderungen in der Bartpflege kannst du
und
Bartschuppenmeist gut in den Griff bekommen.
Auf der Haut der meisten Menschen lebt ein Mikroorganismus namens Malassezia globosa. Dieser Pilz fühlt sich in talgreichen, eher öligen Hautbereichen mit vielen Talgdrüsen besonders wohl – etwa auf der Kopfhaut und im Gesicht. Wenn deine Haut von Natur aus eher fettig ist, kann sich der Pilz stärker vermehren – und seine Stoffwechselprodukte können die Haut bei manchen Menschen reizen. Im Laufe der Zeit können so Reizungen und eine schuppige Haut entstehen – und damit ein schuppiger Bart.
Bartschuppen können aber auch durch trockene Haut verursacht werden. Woran erkennst du, was bei dir dahintersteckt? Wenn die Haut unter dem Bart unauffällig aussieht, hast du wahrscheinlich „nur“ trockene Haut.
Wenn du hingegen stark gerötete, juckende und schuppige Haut unter dem Bart hast, braucht deine Haut vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit …


Wenn die Haut unter deinem Bart rot und gereizt ist, solltest du genauer hinschauen – es könnte sich um eine Form der Dermatitis handeln.
Eine medizinische Fachperson kann dir helfen herauszufinden, ob deine Bartschuppen auf eine seborrhoische Dermatitis zurückgehen. Typische Symptome sind rote, schuppige Haut unter dem Bart – oft aber auch an anderen Stellen wie Kopfhaut, Haaransatz, Augenbrauen und Bart.
Die Erkrankung führt häufig zu Schuppenbildung in öligen Hautbereichen wie Kopfhaut, Gesicht, Nasenflügeln, Augenbrauen und weiteren Körperzonen. Dein Arzt oder deine Ärztin kann dir eine passende Behandlung verordnen.
3 Dinge, die
deine Bartschuppen verschlimmern
Wie du
Bartschuppen loswirst
Eine effektive Routine umfasst idealerweise:
1) Peeling – damit entfernst du die trockene Haut unter deinem Bart. Wenn du Bartschuppen hast, bestehen diese kleinen Schüppchen aus abgestorbenen Hautzellen. Wenn du sie nicht entfernst, können sie die Poren verstopfen und noch mehr Schmutz festhalten. Indem du deinen Bart regelmäßig mit einer Bürste durchkämmst, holst du abgestorbene und schuppige Haut an die Oberfläche und kannst sie einfach abspülen. So wird sichtbarer Schmutz und Ablagerungen entfernt und die restlichen Produkte können sich um die tieferliegenden Ursachen kümmern. Weil ein Peeling die Haut aber auch reizen kann, solltest du diesen Schritt nur 2- bis 3-mal pro Woche einplanen.
2) Reinigung – manche verwenden dafür sogar ein Shampoo. Besser ist es aber, ein Produkt zu wählen, das speziell für dein Barthaar und die Haut darunter entwickelt wurde. Warum? Weil es gleichzeitig die Haut unter deinem Bart richtig pflegt und hilft, trockene Haut unter dem Bart zu beruhigen. NIVEA MEN Sensitive Pro Menmalist Face & Beard Wash ist eine ideale Wahl, um dein Problem mit Bartschuppen gezielt anzugehen. Herkömmliche Anti-Schuppen-Shampoos für die Kopfhaut können die Gesichtshaut unter deinem Bart zu stark austrocknen. Greif daher lieber zu einer Reinigung, die die Haut im Gesicht sanft klärt und gleichzeitig pflegt.
3) Pflege & Feuchtigkeit – trockene Haut steckt hinter vielen Fällen von Bartschuppen und juckendem Bart. Deshalb ist es sinnvoll, Pflegewirkstoffe zu wählen, die genau zu deiner Haut passen. Nach einer Feuchtigkeitscreme kannst du zusätzlich ein Bartöl ausprobieren. Hast du zu Unreinheiten neigende Haut, ist ein nicht komedogenes Bartöl ideal, das die Poren nicht verstopft – zum Beispiel Argan Oil oder Jojoba Oil.
4) Grooming – dazu gehören die richtigen shaving techniques und ein regelmäßig getrimmter Bart, damit du dich im Alltag gepflegt und selbstbewusst fühlst. Eine konsequente Bartpflege-Routine hilft langfristig gegen Bartpflege Schuppen und ist eines der wirksamsten Mittel gegen Bartschuppen.

Beruhige
Bartschuppen und Haut mit NIVEA
Gönn deinem Bart eine gründliche Reinigung mit NIVEA MEN Sensitive Pro Menmalist Face & Beard Wash. Die Formel enthält 10 essenzielle Inhaltsstoffe, die gemeinsam dabei helfen, Schmutz und überschüssiges Öl sanft zu entfernen, ohne die Haut auszutrocknen – ideal, wenn du unter trockene Haut unter dem Bart oder Bartschuppen leidest. Es ist ein mildes, aber wirkungsvolles Reinigungsprodukt, genau das Richtige, wenn dein Bart von Schuppen betroffen ist.
Denk daran, deinen Bart nach dem Waschen gründlich zu trocknen, damit das Frischegefühl länger anhält.
NIVEA bietet Produkte für unterschiedliche Hauttypen – von sehr empfindlicher Haut bis hin zu eher fettiger Haut. Es lohnt sich, dich zu men's skincare zu informieren, um herauszufinden, welche Pflege am besten zu dir passt.
Anschließend solltest du zu einer guten Feuchtigkeitspflege greifen. NIVEA MEN Sensitive Pro Menmalist Face Cream spendet der Gesichtshaut und dem Bart zusätzliche Feuchtigkeit, damit du gepflegt aussiehst und dich rundum wohlfühlst – und hilft zugleich, trockene Haut unter dem Bart zu reduzieren.

2 natürliche Hausmittel gegen
Bartschuppen
Aloe ist bekannt für ihre wohltuenden Eigenschaften, denn sie wirkt von Natur aus antiseptisch und antioxidativ. Für diese Methode brauchst du eine Tube Aloe Vera-Gel. Du bekommst es ganz einfach in der Apotheke oder im Drogeriemarkt. Gib etwas Gel aus der Tube in deine Hand und verteile es großzügig im Bart. Massiere das Gel ein und lass es etwa 5 Minuten einwirken, bevor du es gründlich ausspülst. Das kann bei Bartschuppen und trockene Haut unter dem Bart helfen und gleichzeitig die Haut weicher machen.
Dank der säurehaltigen Eigenschaften von Zitronensaft kann er abgestorbene Hautzellen lösen – ähnlich wie ein Peeling – und so Bartschuppen und Schuppen im Bartbereich reduzieren.
Alles, was du brauchst, sind 2 Teelöffel frisch gepresster Zitronensaft und 1 Tasse warmes Wasser. Vermische beides gut und massiere die Mischung sanft in deinen Bart ein. Lass sie etwa 5 Minuten einwirken und spüle anschließend gründlich aus. Es ist eine gute Idee, diese Anwendung täglich zu wiederholen, bis die Schuppen verschwunden sind.
Teste Zitronensaft unbedingt zuerst an einer kleinen Hautstelle, bevor du ihn großflächig anwendest, denn er ist nicht für jeden Hauttyp geeignet. Wenn deine Haut gereizt reagiert, verwende ihn nicht weiter.
Wie du Bartschuppen stoppst
und sie vom Comeback abhältst
Denk daran: Eine einzige Feuchtigkeitscreme passt nicht für alle – oft braucht es etwas Ausprobieren, bis du das richtige Produkt findest. Auch das Wetter hat großen Einfluss auf Haut und Bart. In Phasen mit mehr Trockenheit kannst du deine Routine mit besonders feuchtigkeitsspendenden Reinigern, Pflegeprodukten und Ölen ergänzen, um trockene Haut unter dem Bart zu beruhigen.

Zu einer guten Bartpflege gehört mehr als nur regelmäßiges Waschen und Eincremen. Auch dein Lebensstil hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit deines Bartes – und kann darüber entscheiden, ob du Bartschuppen bekommst oder nicht.
Mit diesen Tipps sorgst du dafür, dass dein Bart gut aussieht und sich gut anfühlt.
1. Halte ihn in Form
Leg Rasierer und Haarschneider nicht zu früh an – lass deinen Bart zunächst richtig wachsen und gib ihm Zeit, seine volle Form zu entwickeln. Zwischendurch kannst du ihn aber immer wieder leicht nachschneiden, damit er gepflegt und kontrolliert wirkt.
2. Schlaf gut – dein Bart dankt es dir
Zu wenig Schlaf sieht man im Gesicht – und auch im Bart. Dein Körper funktioniert besser, wenn du ausreichend Ruhe bekommst, und die zusätzlichen Stunden Schlaf wirken sich positiv auf den Zustand deines Bartes und der Haut darunter aus.
3. Iss ausgewogen
Versorge deinen Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen durch eine ausgewogene Ernährung. Wie beim Schlaf ist auch hier die richtige „Betankung“ entscheidend: Nährstoffreiche Lebensmittel unterstützen Haut und Haare – und können sogar dazu beitragen, dass dein Bart dichter und schneller wächst. Das hilft langfristig auch gegen trockene Haut unter dem Bart und juckender Bart.
Wusstest du, dass ein Bart sogar Vorteile für deine Gesundheit haben kann? Er ist nicht nur ein stylisher Look, sondern kann sich auch sonst positiv bemerkbar machen.
Ein Bart kann dir helfen:
1. Im Winter warm zu bleiben
2. Im Sommer die Sonne ein wenig abzuschirmen (und so diesen Teil deines Gesichts vor UV-Strahlung zu schützen)
3. Das Risiko für Asthma und Allergien zu senken, indem er Partikel aus der Luft auffängt – wie eine Art Filter
Dreifaches Hoch auf den Bart!
Bartschuppen sind weit verbreitet, aber mit einer konsequenten Routine gut zu managen. Achte einfach darauf, sowohl deine Gesichtshaut als auch dein Barthaar zu pflegen – beides braucht Feuchtigkeit, um gesund auszusehen und sich gut anzufühlen.
Wenn du die Empfehlungen oben ausprobiert hast, aber weiterhin mit Bartschuppen zu kämpfen hast, solltest du eine hautärztliche Beratung in Anspruch nehmen. Dahinter kann ein gesundheitliches Problem stecken. In vielen Fällen kann eine verschreibungspflichtige Behandlung sehr effektiv sein.














