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Der Beauty-Guide zum Schminken und Abschminken

Strahlend schöne Haut – mit und ohne Make-up

Make-up auftragen ... und wieder entfernen

Hallo Make-up!

Kleine Makel verstecken, Vorzüge betonen: Lassen Sie sich von unseren Schminktipps inspirieren – von der Foundation-Wahl bis zum Contouring ist alles dabei.

Tschüss Make-up!

Die Voraussetzung für reine Haut? Gereinigte Haut. Wie Sie Mascara, Foundation und Puder schnell und schonend vom Gesicht wischen und das befreite Hautgefühl genießen können, lesen Sie hier.

Mit 4 Fragen zum richtigen Make-up

Ob im Alltag oder für einen besonderen Anlass: Mit Make-up können Sie Ihre Schönheit nach Lust und Laune unterstreichen. Allerdings fällt es angesichts der Fülle im Beauty-Regal manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Wir helfen Ihnen bei der Make-up-Auswahl.

Was ist eigentlich was? Das NIVEA Make-up-ABC

  • Augenbrauenpuder/-stift: Beides wird zum Konturieren der Augenbrauen verwendet. Das hilft, sie etwas hervorzuheben und dem Gesicht mehr Ausdruck zu verleihen.
  • BB/CC Cream: Diese Multitasking-Künstler sind pflegende Tagescreme und Teint-Optimierer in einem Produkt. Mit den getönten Cremes lässt sich ein besonders natürliches Ergebnis erzielen, gleichzeitig schützen sie die Haut mit einem leichten UV-Filter.
  • Concealer: Die Abdeckcreme kaschiert Augenringe, Pickel und leichte Rötungen. Dank optisch ausgleichender Farbpigmente wird die Haut an den entsprechenden Stellen leicht aufgehellt, Unreinheiten und Äderchen werden überdeckt.
  • Cushion Make-up: Das in Foundation getränkte Make-up-Kissen (Cushion) lässt sich besonders leicht auftragen und perfektioniert den Teint. Gute Produkte vereinen gleichzeitig Pflege, Tönung, Anti-Age-Inhaltsstoffe und UV-Schutz.
  • Eyeliner/Kajal: Ob als Filzstift, flüssig im Tiegel oder als Cremestift – das Augen-Make-up unterstreicht die Schönheit der Augen und verleiht ihnen mehr Ausdruck.
  • Foundation: Die deckende Kosmetik kann flüssig bis cremig oder kompakt sein und kaschiert kleine Unreinheiten. Sie wird oft auch als Grundierung bezeichnet, da sie der Haut einen ebenmäßigen Teint verleiht.

  • Lippenstift: Ein cremiges Produkt, das den Lippen Farbe verleiht und zu mehr Fülle verhilft.
  • Mascara: Hierzulande auch als Wimperntusche bekannt. Sie färbt die Wimpern meist dunkel, verlängert sie optisch und schenkt ihnen mehr Volumen.
  • Primer: Als Grundlage vor dem Make-up sorgt ein Primer in erster Linie für eine bessere Haltbarkeit und eine stärkere Farbintensität. Zusätzlich wirkt Primer wie eine Art Weichzeichner für die Haut. Er wird nach der Hautpflege aufgetragen.
  • Puder-Foundation: Diese Puder-Variante optimiert das Hautbild, korrigiert farbliche Unregelmäßigkeiten und deckt Unreinheiten ab – die pudrige Foundation ist eine Alternative zu flüssigen Foundations.
  • Puder zum Fixieren: Lose oder gepresste Puder (in Hauttönen oder transparent erhältlich) werden über der Foundation aufgetragen. Die Produkte verlängern die Haltbarkeit von Make-up und nehmen dem Gesicht Glanz.
  • Rouge/Blush: Rouge sorgt für mehr Frische im Gesicht. Das gepresste, stark pigmentierte Puder, welches meist einen rosafarbenen bis braunen Ton hat, wird mit einem Pinsel auf die Wangen aufgetragen.

How to: Tipps und Tricks für ein gelungenes Make-up

Contouring klingt zu kompliziert? Der Lippenstift verschmiert? Und wohin eigentlich mit dem Rouge? Hier finden Sie clevere Tricks und Ideen für ein unkompliziertes und natürliches Make-up.

Make-up auftragen: Das kleine Pinsel-Einmaleins

Welcher Pinsel ist der richtige für meine Foundation und welchen verwende ich für Puder oder Rouge? Der NIVEA Pinsel-Guide gibt Aufschluss über die verschiedenen Anwendungszwecke.

Welche Pinsel gibt es? Ein Überblick

  1. Klassischer Foundation-Pinsel
  2. Flat-Top-Foundation-Pinsel
  3. Concealer-Pinsel
  4. Rouge-Pinsel bzw. Highlighter-Pinsel 
  5. Puderpinsel 
  6. Fächerpinsel bzw. Korrekturpinsel

Das regelmäßige Waschprogramm für Beauty-Helfer

Mit der Zeit sammeln sich sowohl auf Pinseln und Schwämmen als auch im Kulturbeutel Make-up-Rückstände und Keime an. Deshalb sollten Sie Tasche und Inhalt regelmäßig reinigen. Beutel aus Stoff können Sie einfach in die Waschmaschine geben.

Hygiene-Tipps für Schminkpinsel und Make-up-Schwämme

  • Make-up-Schwamm reinigen: nach Benutzung entweder mit einem milden Shampoo waschen oder anfeuchten, über ein Stück Seife reiben und anschließend ausspülen. 
  • Make-up-Pinsel reinigen: ein- bis zweimal pro Woche mit einem milden Waschgel säubern. 

 

Wie oft Schwämmchen wechseln?

Damit Make-up-Schwämme möglichst lange halten, wählen Sie zur Lagerung bestenfalls einen trockenen Platz – z. B. in der Kosmetiktasche. Ist das Beauty-Tool täglich in Gebrauch, empfiehlt es sich, nach etwa 3 Monaten den alten Kosmetikschwamm gegen einen neuen zu tauschen.

Haltbarkeit von Kosmetik: Tipps zu Puder, Kajal und Co.

  • Trockengepresste Puder, Lidschatten und Rouge halten bis zu 2 Jahre – vorausgesetzt, die Produkte sind nicht mit Feuchtigkeit in Kontakt gekommen.
  • Make-up und getönte Tagespflegen sind etwa ein Jahr nach Öffnung verwendbar. Eine genaue Angabe zur Haltbarkeit befindet sich entweder in Form eines Tiegels oder als Mindesthaltbarkeitsdatum auf dem Produkt.
  • Wimperntusche klumpt häufig schon nach 3 Monaten. Denn: Bei Benutzung wird oft Luft ins Fläschchen gepumpt. Die Mascara trocknet aus und umschließt die Wimpern weniger gut.
  • Kajalstifte haben eine Haltbarkeit von etwa 2 Jahren.
  • Flüssige Eyeliner können Sie 6 Monate lang nutzen. 
  • Lippenstifte halten in der Regel etwa 1 Jahr.

Generell gilt: Sobald Sie Veränderung im Geruch oder in der Konsistenz wahrnehmen, sortieren Sie das Produkt lieber aus.

Was bedeutet das Symbol auf Beauty-Produkten?

Am Symbol eines Cremetiegels auf der Verpackung lässt sich ablesen, wie lange die Kosmetik nach dem Öffnen hält. 12M steht dabei für 12 Monate.

Gesichtsreinigung: Endlich Zeit zum Durchatmen

Den Tag einfach hinter sich lassen und mit frisch abgeschminkter Haut ganz man selbst sein – was für ein befreiendes Gefühl! Doch die Gesichtsreinigung sorgt nicht nur für mehr Wohlbefinden: Auch unsere Haut kann aufatmen. Sie nimmt Pflege besser auf, kann sich während des Schlafs optimal regenerieren – oder ist bereit für neues Make-up.

6 Mythen rund um die Gesichtsreinigung

  1. Wasser reicht zum Waschen doch völlig aus
    Falsch! Mit Wasser allein lassen sich weder Make-up noch alle anderen Verschmutzungen entfernen, die sich über den Tag auf der Gesichtshaut absetzen. Dies gelingt nur mit schäumenden Produkten oder Waschgel.

  2. Je heißer das Wasser, desto sauberer die Haut
    Falsch! Zu heißes Wasser könnte die Haut sogar austrocknen. Doch eiskaltes Wasser kann die Haut ebenfalls reizen. Der Mittelweg: Waschen Sie Ihr Gesicht am besten mit lauwarmem Wasser.

  3. Man kann sich gar nicht häufig genug das Gesicht waschen
    Falsch! Es genügt, wenn Sie Ihr Gesicht morgens und abends reinigen – zwischendurch nur bei Bedarf, etwa nach dem Sport. Zu häufiges Waschen belastet die Haut unnötig und stört ihr Gleichgewicht. Und das gilt nicht nur für trockene und sensible, sondern auch für fettige Hauttypen. Tipp: Verwenden Sie möglichst milde Reinigungsprodukte.

  4. Tägliche Peelings bringen den Teint zum Strahlen
    Falsch! Zwar entfernen Peelings abgestorbenen Hautschüppchen, machen die Haut dadurch aufnahmefähiger und lassen sie rosig erscheinen. Allerdings reichen 1 bis 2 Peelings pro Woche, häufigere Anwendungen würden die Haut reizen. Wasch-Peelings allerdings wurden für den täglichen Gebrauch entwickelt. Sie enthalten besonders feine Partikel, die schonend reinigen. 

  5. 3-in-1-Produkte sind nichts Halbes und nichts Ganzes
    Falsch! Reinigungsprodukte mit Mizellen-Technologie beispielsweise entfernen sowohl fettlösliche als auch wasserlösliche Rückstände sowie Make-up schnell und gründlich. Darüber hinaus hat Mizellenwasser hautklärende Eigenschaften, sodass es auch ein Gesichtswasser ersetzt.

  6. Nach dem Waschen ist die Haut rundum sauber
    Falsch! Denn nach der Gesichtsreinigung verbleiben Rückstände der Reinigungsprodukte auf der Haut, welche die Poren verstopfen können. Deshalb sollten Sie die Haut abschließend mit Gesichtswasser klären. Mit Mizellenwasser entfällt dieser Schritt.

Abschminken ist so wichtig, weil …

  • … die Haut von Make-up, Talgüberschüssen und Verschmutzungen befreit wird. 
  • … die Haut anschließend Pflegestoffe aus Cremes und Seren besonders gut aufnehmen kann.
  • … eine Nachtpflege die nächtlichen Regenerationsprozesse jetzt effektiv unterstützen kann.  
  • … die Poren bei gründlich gereinigter Haut nicht so schnell verstopfen – so lässt sich Mitessern und Pickeln vorbeugen.
  • ... sich das Gefühl natürlicher Schönheit so unglaublich gut anfühlt.

Video-Anleitung: Morgenroutine für ein strahlendes Hautbild

Mit diesem Beauty-Ritual bringen Sie Ihren Teint zum Strahlen und starten gepflegt in den Tag. Keine Sorge, die einzelnen Schritte brauchen nur wenig Zeit. Im Video zeigen wir Ihnen, wie es funktioniert.

Video-Anleitung: Abendroutine für eine erholsame Nacht

Während wir schlafen, erholt sich die Haut von den Strapazen des Tages. Mit der richtigen Nachtcreme können Sie die Haut vor dem Zubettgehen gezielt bei ihren Schutz- und Regenerationsprozessen unterstützen. Hier erfahren Sie, worauf es dabei ankommt.

Ihr persönlicher Cleansing-Kalender

Immer schön sauber bleiben. Mit diesen Gedächtnisstützen für Ihren Beauty-Plan kommen Sie gepflegt durch den Monat.

Cleansing-Schritte für jeden Tag

Basisprogramm: Reinigen, Klären, Pflegen

  • Reinigen: Waschen Sie morgens und abends Ihr Gesicht – gründlich, aber möglichst mild. Tipp: Besonders schnell und effektiv gelingt die Reinigung mit elektrischer Gesichtsbürste. Wer‘s schnell und unkompliziert mag, greift zu Mizellenwasser.
  • Augen abschminken: Bei wasserfester Mascara sind Mizellen Reinigungstücher oder speziell darauf abgestimmte Remover die richtige Wahl – ansonsten genügt Mizellenwasser. 
  • Haut klären: Toner beseitigen Schweiß, Talg und eventuelle Make-up-Rückstände restlos und bereiten die Haut optimal auf die Aufnahme von Pflegestoffen der darauffolgenden Tages- oder Nachtpflege vor.
  • Pflegen zählt zwar nicht zu den expliziten Reinigungsschritten. Dennoch: Cremen im Nachgang ist wichtig, um die gereinigte Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Cleansing-Tipps für jede Woche

Einmal wöchentlich: Zeit für Intensivreinigung

  • Peelen: Mit kleinen Schleifpartikeln lässt sich die Haut einmal pro Woche ganz intensiv reinigen – sofern sie nicht empfindlich ist. Sensible Haut sollten Sie nämlich seltener peelen, am besten nur einmal im Monat.
  • Reinigungsmasken: Wie wäre es ab und an mal mit einer selbst gemachten Peel-off-Maske mit Aktivkohle? 3 Kohletabletten (Apotheke oder Drogerie) mörsern und mit 2 TL heißem Wasser und 1 EL Gelatinepulver mischen. Paste dünn aufs Gesicht pinseln und nach 15 Min. abziehen.
  • Make-up-Pause: Legen Sie regelmäßig eine Schmink-Pause ein. Verzichten Sie z. B. am Wochenende auf Make-up. Das spart nicht nur Zeit, sondern schenkt auch ein tolles Hautgefühl.
  • Extra-Tipp: Einmal pro Woche das Kissen wenden oder frisch beziehen – zwar ein eher ein indirekter, aber wichtiger Cleansing-Aspekt. Denn im Kissen sammeln sich Talg, Schmutz und Bakterien, die jede Nacht aufs Neue mit der Haut in Berührung kommen.

Cleansing-Tipps für jeden Monat

Hin und wieder: Ab zum Profi

  • Termin im Kosmetikstudio: Wer zu Problemhaut neigt und sich etwas Gutes tun möchte, kann sich ruhig alle vier Wochen eine professionelle Gesichtsreinigung beim Kosmetiker gönnen. Dabei werden Mitesser fachgerecht entfernt und die Haut wird mit spezieller Pflege verwöhnt.
  • Dampfbad: Gesichtsdampfbäder öffnen die Poren, Talg und Schmutz können ungehindert abfließen. Füllen Sie z. B. eine große Schüssel mit warmen Kamillentee auf, stecken Sie Ihren Kopf unter ein Handtuch und beugen Sie sich für 5 bis 10 Min. über den Wasserdampf. Noch einfacher funktioniert diese „Dampfreinigung“ mit speziellen Gesichtssaunen.
  • Ordnung schaffen: Nehmen Sie einmal monatlich Schminktasche und Kulturbeutel unter die Lupe. Reinigen Sie Pinsel, Schwämmchen und auch die Kosmetiktasche mit lauwarmem Wasser und Seife oder mildem Waschgel und tauschen Sie Pads und Schwämme aus, wenn sie älter als 3 Monate sind.

Abschminken und wohlfühlen: Ein Make-up-freier Tag

Make-up-Pausen können sich befreiend anfühlen. Für Ihre Haut und für Ihren Geist. Was Sie dafür brauchen? Ein gemütliches Umfeld und Zeit für sich.

Make-up-Pausen: Sonntags mal ohne

Auf Make-up verzichten – unvorstellbar? Keine Panik, Sie müssen nicht unbedingt wochenlange Make-up-Pausen einlegen. Aber wie wäre es mit dieser kleinen Übung: Machen Sie gelegentlich mal Make-up-frei. „Frei“ sind Sie auch bei der Entscheidung, was Sie weglassen und für welchen Zeitraum – Foundation, Lippenstift, Mascara, für ein paar Stunden, den Sonntag oder gleich das ganze Wochenende.

Atempause für die Haut

Detox-Tage für das Gesicht bringen den Teint zum Strahlen. Die Haut kann sich ohne Make-up ungestört regenerieren, die Poren sind rein, der Teint rosig. Eine Mascara-Pause schont darüber hinaus die Wimpern. 

Nicht zu vergessen: Mit der schminkfreien Zeit wächst auch die Vorfreude auf den Moment, wenn Sie mit Pinsel und Foundation in der Hand wieder Ihren Lieblings-Look schminken – oder mal etwas völlig Neues ausprobieren.

Bleiben Sie heute genau so, wie Sie sind

Lassen Sie die Make-up-Pause zum Mini-Urlaub für Haut, Geist und Körper werden: Genießen Sie den Tag ohne Sorgen um verwischtes Make-up. Verbringen Sie die eingesparte Zeit beim Schminken mit der besten Freundin, einem langen Spaziergang – oder bleiben Sie einfach mal im Bett liegen.

Anregungen für den Wohlfühltag

  • Wenn Sie schon beim Verzichten sind: Verbinden Sie Ihren No-Make-up-Day doch mit einem kleinen Detox-Programm für Körper und Geist. Etwa so: Smartphone und Tablet weglegen, eine Saftkur einlegen oder ein kurzes Yoga-Workout absolvieren.
  • Lassen Sie die Seele baumeln. Bei einem Vollbad oder in der Sauna – Hauptsache, Sie sind ganz bei sich und alle Probleme und stressigen Gedanken ganz weit weg. 
  • Tun Sie nebenbei Ihrer Haut etwas Gutes. Unterstützen Sie den Effekt Make-up-freier Phasen beispielsweise mit intensivreinigenden Peelings und Detox-Masken.

Cleansing mit Peelings: Intensiv und effektiv

Reinigung und Massage in einem: Rubbelkuren mit Peelingpartikeln helfen der Haut, sich von verhornten Zellen zu befreien. Schöner Nebeneffekt: Gerade bei fettiger und unreiner Haut können Peelings auch der Entstehung von Pickeln vorbeugen. 

Auf den Punkt: 5 Peeling-Effekte 

  • Intensive Gesichtsreinigung
  • Weiche Hautoberfläche
  • Unterstützung der natürlichen Hauterneuerung
  • Durchblutung wird angeregt
  • Haut wirkt kurzzeitig frischer und praller

Wie häufig sollten Sie Peelings anwenden?
Je nach Hauttyp unterscheiden sich die Empfehlungen. In der Regel verträgt die Haut ein Peeling pro Woche. Empfindliche Haut allerdings sollten Sie lieber seltener (1-mal monatlich) peelen.

Cleansing mit Masken: Reinigend und verfeinernd

  • Detox-Masken: Sie bestehen häufig aus natürlichen Inhaltsstoffen wie Aktivkohle, Heilerde oder Tonerde, die absorbierende Eigenschaften haben. Talg und Schmutz werden gebunden, nach der Anwendung bleibt wunderbar weiche und klare Haut zurück.
  • Clear-up Strips: Mit den aufklebbaren „Mini-Masken“ für Nase, Stirn oder Kinn lassen sich die Poren in der T-Zone von Unreinheiten befreien – und das auf denkbar einfache Weise: Strips auf die angefeuchtete Hautpartie kleben und nach 10 bis 15 Min. wieder abziehen.
  • Peel-off-Masken: Sie kleben wie eine zweite Haut auf dem Gesicht. Ist der dünne Film angetrocknet, ziehen Sie ihn vorsichtig ab – und entfernen damit Mitesser und Talg von der Haut.

Kurzurlaub für die Haut

Tage ohne Make-up sind ideal für Gesichtsmasken – bestenfalls haben diese einen klärenden Effekt.

Die NIVEA-Lieblinge für einen schönen Teint