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Schweiß und seine Funktionen

Warum schwitzen wir?

Schweiß und seine Funktionen

Bei körperlicher Anstrengung, Hitze oder Angst bilden sich schnell Schweißperlen auf unserem Gesicht oder Körper. Aber warum schwitzen wir eigentlich? Welche Funktionen hat Schweiß für unseren Körper? Finden Sie es hier heraus.

Fragen & Antworten zum Thema Schwitzen

Wer kennt es nicht? Nach dem Sport, während einer Prüfung oder einem Sonnenbad: Das Schwitzen. Unsere Körperhaut besitzt etwa zwei bis drei Millionen Schweißdrüsen. Da ist es kein Wunder, dass sich oftmals Schweißflecken auf unserer Kleidung bilden oder uns der Schweiß in Strömen von Gesicht und Körper fließt.



Fakten zu den Schweißdrüsen

Auf 1cm² Haut befinden sich an die 100 Schweißdrüsen – und das fast am ganzen Körper. Einfach unvorstellbar!

Täglich sondern sie zwischen einem halben und einem Liter Schweiß ab. Die höchste Dichte an Schweißdrüsen besitzen wir an den Fußsohlen, die geringste an den Unterschenkeln.

In der Wissenschaft und Medizin werden ekkrine Schweißdrüsen, die am ganzen Körper vorkommen, und apokrine Schweißdrüsen, die an besonderen Stellen wie den Achselhöhlen oder Brustwarzen existieren, unterschieden.



Die Funktionen von Schweiß
Schweißdrüsen erfüllen viele Funktionen für den Körper, die am ersten Blick oft gar nicht so bewusst sind.
So unterstützt Schweiß die Wärmeregulation der Haut, indem er die darin liegenden Blutgefäße durch Wärmeentzug kühlt.

Schweiß erzeugt außerdem auf der Haut ein saures Milieu mit einem pH-Wert um 5. So wird das Wachstum von Mikroorganismen gehemmt. Eine weitere Aufgabe des Schwitzens ist die Ausscheidung von Kochsalz sowie Kalzium und Magnesium durch die Haut.

Bei der Immunabwehr spielt Schweiß auch eine wichtige Rolle – er bekämpft durch bestimmte Immunglobuline im Drüsensekret schädliche Keime.
Apokrine Schweißdrüsen, die auch Duftdrüsen genannt werden, sondern bei emotionaler Erregung Geruchsstoffe ab. Sie befinden sich meistens dort, wo sich Haarwurzeln befinden.  




Das wussten Sie noch nicht

Schweiß besteht zu fast 99% aus geruchslosem Wasser. Der unangenehme Geruch, der sich unter den Achseln oder an den Füßen bildet, entsteht durch eine Vielzahl an Stoffwechselprodukten, wie Fettsäuren oder Sexualhormonen. Jene wandeln den geruchslosen Schweiß in Duftstoffe um.

Die Wahl des richtigen Deodorants oder Anti-Transpirants ist bei der Körperpflege entscheidend. Erfahren Sie den Unterschied zwischen den beiden großen Deo-Varianten und entdecken Sie das vielfältige NIVEA Deodorant und Anti-Transpirant Produktsortiment, für die unterschiedlichen Bedürfnisse beim Schwitzen.

 Zusätzlich können Sie hier nachlesen was Sie gegen Deo-Flecken unternehmen können und wie Sie Ihre Achseln streichelweich und schön pflegen.