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Schöne Haut trotz Pigmentflecken

Pigmentflecken: Die wichtigsten Tipps

Mit diesen Tricks und Produkten verschönern sie ihr hautbild

Jede vierte Frau leidet an Pigmentflecken

Viele Frauen stören sich an sichtbaren Pigmentflecken, besonders im Gesicht. Doch was sind Pigmentflecken eigentlich? Wie entstehen Sie? Und was können Sie gegen sie tun?

Viel Sonne begünstigt Pigmentflecken

Pigmentflecken sind unregelmäßige Verfärbungen der Haut, die bräunlich, rötlich oder gelblich sind. Sie entstehen durch eine übermäßig starke Einlagerung von Melanin. Melanin ist ein, von der Haut produziertes, Pigment, das vor schädlicher UV-Strahlung der Sonne schützt. Pigmentbildende Zellen, die Melanozyten, produzieren Pigmentflecken auf der Haut.

Pigmentflecken entstehen aufgrund einer gestörten Melaninproduktion, die durch verschiedene Auslöser, wie häufige UV-Einstrahlung oder hormonelle Einflüsse, bedingt sein kann. Die kleinen braunen Flecken sind in der Regel harmlos und somit nicht gesundheitsgefährdend.

Durch jahrelange Sonnenbelastung und -brände entstandene Pigmentflecken können allerdings im schlimmsten Fall zu tumorartigen Veränderungen der Haut führen.

Pigmentflecken sind sehr weit verbreitet. Die betroffenen Frauen haben sich in der Regel zu oft, zu lange und ohne ausreichenden Schutz den schädlichen UV-Strahlen ausgesetzt. Zusätzlich spielt das vermehrte Auftreten von hormonellen Veränderungen (z.B. durch das Einnehmen der Pille, während der Schwangerschaft oder der Wechseljahre) bei der Häufigkeit von Pigmentstörungen eine wesentliche Rolle.

Diese Altersklasse ist betroffen

Pigmentflecken selbst treten verstärkt ab dem 40. Lebensjahr auf. Frauen sind insgesamt öfter von Pigmentflecken betroffen als Männer. Jedoch ist nicht nur die UV-Strahlung Schuld an der Bildung von Pigmentflecken, denn auch bestimmte Duftstoffe (z.B. Bergamottöl) oder Medikamente begünstigen deren Entstehung. Entzündliche Hautkrankheiten wie Akne, Ekzeme oder Schuppenflechte können ebenfalls die Bildung der Pigmentflecken fördern.

 

Pigmentflecken sind nicht wie Sommersprossen

Die häufigsten Pigmentstörungen sind Sommersprossen. Menschen mit blondem oder rötlichem Haar und hellem Hauttyp sind besonders davon betroffen. Zusätzlich wird der Hang zu Sommersprossen vererbt. Bei den Sommersprossen handelt es sich um ein verwandtes Phänomen der Pigmentflecken. Nur das es hier nicht zu einer Vermehrung der Melanin-produzierenden Melanozyten kommt.

Die Richtige pflege gegen Pigmentflecken

Pigmentflecken sind keine Krankheit, somit ist auch grundsätzlich keine medizinische Behandlung nötig. Jedoch empfinden viele Betroffene sie als unästhetisch und möchten sie gerne mindern. 

NIVEA Vital Soja gegen Pigmentflecken

NIVEA Vital Produkte

Die Hauptursache für Pigmentflecken ist die UV-Strahlung. Die Vermeidung direkter Sonneneinstrahlung ist die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung, vor allem im Sommer. Außerdem sollten konsequent Sonnencremes mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor verwendet werden.

 

Doch auch für bereits entstandene Pigmentflecken gibt es Abhilfe:

CREME GEGEN PIGMENTFLECKEN FÜR HAUT AB 40

Die NIVEA Cellular Perfect Skin Nacht-Essenz mindert Pigmentflecken sichtbar. Die konzentrierte Formel der Creme mit Lumicinol regt zudem die Zellerneuerung an.

CREME GEGEN PIGMENTFLECKEN FÜR HAUT AB 60
Die NIVEA Vital Soja Produkte wirken mit Soja-Extrakt und Lumicinol gegen Pigmentflecken und reduzieren diese sichtbar in nur 4 Wochen. Die Serie mildern zudem Falten, festigen spürbar die Haut und verleihen ein ebenmäßiges Hautbild.

Medizinische und Kosmetische Behandlung von Pigmentflecken im GEsicht

Ob Creme gegen Pigmentflecken oder Mikrodermabrasion – folgende Therapie-Möglichkeiten gibt es.


Was hilft gegen Pigmentflecken?

Behandlung von Pigmentflecken


Pigmentflecken entfernen und therapieren

Die Therapie von Pigmentflecken ist meistens langwierig, kostspielig und mit erheblichem Aufwand verbunden. Zusätzlich lässt der Erfolg leider auch zu wünschen übrig. Es ist daher ratsam, dass die Behandlung durch die Abstimmung mit einem Hautarzt. Eine effektive Behandlungsmethode ist der Einsatz von chemischen Peelings. Diese bestehen meistens aus einer Kombination von Fruchtsäuren sowie Vitamin C und beschleunigen so die Erneuerung der obersten Hautschichten. Diese besondere Art von Creme besitzt zudem eine bleichende Wirkung und führt so zu einer Aufhellung der Haut.

Andere Behandlungsmethoden wären die Kryotherapie, bei der Pigmentflecken mit flüssigem Stickstoff vereist werden, die Mikrodermabrasion, bei der die befleckten Hautbereiche mit einer Art „Sandstrahlgerät“ abgetragen werden, und die Lasertherapie.

Egal welche Methode zur Anwendung kommt: Betroffene sollten Geduld mitbringen, denn die Behandlung dauert meist mehrere Monate. In dieser Zeit ist ein konsequenter Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 30 unverzichtbar. Außerdem ist es ratsam, diese Behandlungen in den sonnenärmeren Jahreszeiten, am besten im Winter, durchführen zu lassen.

Werden Pigmentflecken durch die Pille oder andere Medikamente ausgelöst, dann sollten diese abgesetzt oder reduziert werden. Sind Kosmetika verantwortlich, sollten diese Auslöser, gegen besser verträgliche, ausgetauscht werden. Sprechen Sie darüber aber in jedem Fall im Vorfeld mit einem Arzt oder Kosmetiker Ihres Vertrauens, um alle Risiken und Auswirkungen abzuklären.

Tipps Pigmentflecken vorbeugen

Mit diesen Sonnenschutz-Tipps beugen Sie Pigmentflecken vor:

  1. Egal, ob Sonnencreme oder Spray – jedes Sonnenschutzmittel sollte immer auf den vorliegenden Hauttypen abgestimmt sein.

  2. Grundsätzlich sollten Sie starke Sonnenstrahlen sowie Solariumbesuche vermeiden.

  3. Verwenden Sie einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor, besonders wenn Sie Hormonpräparate wie die Pille nehmen.