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Unreine Haut pflegen

VERABSCHIEDEN SIE SICH VON UNREINER HAUT

SO LÄSST SICH UNREINE HAUT PFLEGEN.

UNREINE HAUT? Darauf können Sie verzichten

Viele von uns leiden aufgrund erhöhter Talgproduktion an unreiner Haut – und damit an Irritationen wie Mitessern und Pickeln. Darauf können Sie verzichten? Auf jeden Fall!  Wir verraten, wie fettige Haut entsteht, woran man sie erkennt und welche Pflege wirklich wirkt. Außerdem haben wir 9 nützliche Tipps, die dabei helfen, Hautunreinheiten dauerhaft in Griff zu bekommen – und ein paar Ratschläge, die bei hartnäckiger Akne helfen!

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Alles eine Frage des Typs

Der Hauttyp ist ausschlaggebend für die individuelle Pflegeroutine und die Produktwahl. Deshalb ist es wichtig, den eigenen Hauttyp zu kennen. Unreine Haut kann grundsätzlich bei allen Hauttypen auftreten, am häufigsten sind jedoch Menschen mit fettiger Haut betroffen.


Unreine Haut erkennen ist Ansichtssache

Fettiger und unreiner Haut sieht man nämlich sofort den Glanz an, der durch eine übermäßige Talgproduktion entsteht, wenn die Rezeptoren in den äußeren Zellbereichen überempfindlich reagieren. Das starke Glänzen ist auf den öligen Zustand der Haut zurückzuführen, den die Hautoberfläche aufgrund der Überproduktion von Talg aufweist. Die Überproduktion führt außerdem zu Pickeln und Mitessern.

URsachen für unreine Haut verstehen

  

So entstehen Pickel und Mitesser

Spielen die Hormone verückt?

Durch die hormonelle Umstellung in der Pubertät produziert die Haut oft übermäßig Talg. Deshalb haben oft Teenager fettige und unreine Haut. Speziell in der T-Zone des Gesichts, also Stirn, Nase und Kinn, sowie auf den Schultern und dem Dekolleté bilden sich Pickel und Mitesser. Neben den Hormonen können auch Stress und ein ungesunder Lebensstil die Entstehung von Hautunreinheiten begünstigen. Auch Klimaeinflüsse wie die Luftfeuchtigkeit und UV-Strahlung stehen im Verdacht, unreine Haut zu fördern. 

 

Wie bilden sich Mitesser?

Die vermehrte Produktion von Talg führt dazu, dass Mitesser - auch Komedonen genannt - entstehen. Weil die Oberhaut stark verhornt ist, hat der Talg keine Möglichkeit, durch den Kanal des Talgdrüsenfolikels auszutreten. Dadurch entsteht ein Pfropfen, der den Ausgang des Folikelkanals verschließt und verhindert, dass der Talg auf natürliche Weise nach außen abfließen kann.

Bleibt der Talg unterhalb der Haut, schimmert eine weiße Pustel durch die Haut. Diese Art der Mitesser wird als „geschlossener Weißkopf“, oder „Whitehead“ bezeichnet. Die ständige übermäßige Ansammlung von Talg erzeugt einen hohen Druck, der dazu führen kann, dass der Pfropfen durch den Haarkanal bricht und an die Oberfläche dringt. Der eingelagerte Farbstoff Melanin reagiert mit dem Sauerstoff der Luft und sorgt dafür, dass der Pfropf dunkel wird. Das typische Erscheinungsbild der Mitesser wird auch „offener Schwarzkopf“ oder „Blackhead“ genannt. Die kleinen schwarzen Punkte kommen vor allem auf der Stirn, der Nase und dem Kinn vor. Bei fettiger Haut sind sie auch oft im ganzen Gesicht zu finden. 

 

Wie kommt es zu Pickeln?

Wenn sich die „geschlossenen Weißköpfe“ nicht von alleine öffnen, wird der Talgpfropf nach und nach von Bakterien ersetzt, die den Mitesser reizen. Die umliegende Haut rötet und entzündet sich und Eiter bildet sich im Haarkanal. Die Folge ist ein roter Pickel. Wer es bereits versucht hat, wird es wissen: Pickel entfernen? Bitte nicht quetschen oder drücken! Das kann die Entzündung verschlimmern. Lieber sanft reinigen und eine Kosmetikerin aufsuchen!

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Keine Pickel, sondern eine Hautkrankheit: Akne

Vor allem Jugendliche leiden an Akne, aber auch Erwachsene können betroffen sein.

Akne ist nicht einfach nur unreine Haut, sondern eine hormonbedingte Hauterkrankung, die vor allem von den männlichen Geschlechtshormonen – den Androgenen – abhängt. Betroffene leiden an hartnäckigen Pickeln, Entzündungen und Mitessern, die im schlimmsten Fall zu Narbenbildung führen können. Bei schweren Formen der Akne entstehen auch abszessähnliche Fisteln. Die Pickel und Pusteln treten aufgrund einer erhöhten Talgproduktion nicht nur im Gesicht, sondern auch am Rücken und an den Schultern auf.

 

Was sind die Ursachen von Akne? 

Sowohl die Ursachen als auch die Formen von Akne sind vielseitig.

Zahlreiche Studien haben hormonellen Schwankungen als Hauptursache von Akne bestätigt. Die Hormone führen zu einer erhöhten Talgproduktion. Daher leiden Personen, die fettige Haut besitzen, oft an Akne.

Aber auch genetische und umweltbedingte Faktoren wie Klima und UV-Strahlung können für Akne verantwortlich sein. Menschen, die an Akne leiden, sollten unbedingt einen Hautarzt aufsuchen – dann lässt sich die Krankheit schnell in den Griff bekommen.  

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Unreine Haut? Pflege muss sein!

Da die übermäßige Talgproduktion der Grund für unreine Haut ist, sollte der natürliche Prozess der Talgproduktion unter Kontrolle gebracht werden. Dabei sollte unreine Haut vor allem in der T-Zone im Gesicht rein gehalten werden, damit die Poren nicht weiter verstopfen und die Talgproduktion wieder ins Gleichgewicht kommt. Wenn Sie an unreiner Haut am Körper leiden: Auch hier ist Pflege ein Muss  eine leichte, schnell einziehende Bodylotion hält die Haut geschmeidig, ohne die Poren zu verunreinigen.

                                          

Eine geeignete Pflege für das Gesicht ist daher ein Muss, um unreine Haut in den Griff zu bekommen. Die tägliche Gesichtspflege Routine sollte immer in drei Schritten ablaufen:

1. Reine Haut muss wirklich rein sein

Ob Schmutz, Schweiß oder Make-up – die Haut ist im Laufe des Tages zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Eine gründliche Reinigung ist daher ein Muss. Neben dem Make-up werden bei der Gesichtsreinigung auch Schmutz, überschüssiges Hautfett und abgestorbene Hautzellen entfernt. Damit die Haut in der Nacht atmen kann, muss sie vor dem Zubettgehen von all diesen Unreinheiten befreit werden. 

Unsere Haut braucht auch nach dem Schlafen eine gründliche Reinigung – schließlich regeneriert sie sich über Nacht. Die dadurch entstandenen Hautschüppchen sollten am darauffolgenden Morgen unbedingt entfernt werden. 

Das NIVEA Anti-Pickel Wasch-Peeling mit Magnolienrindenextrakt entfernt Schmutz effektiv und beugt Hautunreinheiten vor.

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2. Nach der Reinigung: eine klare Sache!

Produkte zur Hautklärung befreien die Haut von Schweiß, Schmutz und den Resten der Reinigungsprodukte. Zudem erfrischen und beruhigen sie die Haut. Für die Gesichtsreinigung alleine ist ein Gesichtswasser allerdings nicht ausreichend, da es kein überschüssiges Hautfett entfernen kann. Der NIVEA Control Shine Toner erfrischt die Haut, beruhigt sie und bereitet sie auf die darauf folgende Gesichtspflege vor.



3. Ein gepflegter Abschluss

Ist die Haut gereinigt und geklärt, ist sie bereit für die Pflege. Unreine und fettige Haut benötigt dafür Produkte, die leicht sind und trotzdem genug Feuchtigkeit spenden. Von öligen und reichhaltigen Cremes sollten Menschen mit unreiner Haut unbedingt die Finger lassen, denn sie können die Poren verstopfen.

 

Die NIVEA Anti-Unreinheiten Tagespflege reduziert den Glanz und spendet 24h Feuchtigkeit. Wer Unreinheiten gleichzeitig sanft kaschieren möchte, sollte zum NIVEA BB Cream Anti-Unreinheiten 5-in-1 Blemish Balm greifen.

8 Tipps zur Pflege unreiner Haut

Die richtige Routine bei der Gesichtspflege und die passenden Produkte sind essenziell, um die Haut von Unreinheiten zu befreien. Wir haben weitere Tipps gesammelt, damit fettige und unreine Haut bald der Vergangenheit angehört.

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1. Pflege-Tipp: Talgproduktion mindern

Hitze, Reibungen und aggressive Reinigungsvorgänge sollten unbedingt vermieden werden. Unreine Haut reagiert nämlich besonders sensibel auf Reize.

Die Reinigung sollte außerdem niemals mit Seife erfolgen, da diese die Haut austrocknet und die Hautfett-Produktion noch zusätzlich ankurbelt. Da auch psychische Belastung fettige Haut fördert, sollte Stress so gut wie möglich vermieden werden.


2. Pflege-Tipp: Überschüssiges Fett binden

Überschüssigen Talg bekommt man mit mattierendem Puder und ölfreiem Make-up in den Griff. Wenn die Haut besonders glänzt, empfiehlt es sich, den Talg sanft mit einem Papiertaschentuch abzutupfen.


3. Pflege-Tipp: Termin bei der Kosmetikerin vereinbaren

Bei einer Behandlung durch die Kosmetikerin wird die Haut gereinigt und mit Dampf behandelt, damit sich die Poren öffnen und anschließend die Mitesser professionell beseitigt werden können. Danach wird die Haut desinfiziert, geklärt und gepflegt. Das Hautbild wird sich nach einigen Tagen deutlich verbessern. 

 

4. Pflege-Tipp: Weniger Glanz dank Gesichtsmaske

Ein bis zwei Mal pro Woche empfehlen wir, nach der Reinigung eine Gesichtsmaske anzuwenden. Die NIVEA Reinigende Peel-off Maske aus weißer Tonerde und aktivem Magnolien-Extrakt eignet sich perfekt für fettige Haut. Sie befreit die Haut schnell von überschüssigem Hautfett und bekämpft dadurch gezielt Unreinheiten. So wird der Hautglanz sichtbar reduziert. 


5. Pflege-Tipp: Auf die Ernährung achten

Eine einseitige und ungesunde Ernährung führt dazu, dass wir zu wenig Vitamine und Spurenelemente zu uns nehmen. Diese braucht unsere Haut aber, um schön und gesund zu bleiben. Für eine reine Haut gilt daher: Gesund essen und viel trinken. Wir empfehlen mindestens 2 Liter Wasser und ungesüßte Tees pro Tag.

 

6. Pflege-Tipp: Nasenstrips verwenden

Mit Klebestreifen können Mitesser, genauer gesagt die „offenen Schwarzköpfe“ entfernt werden. Wir empfehlen die NIVEA Hautverfeinernden Clear-up-Strips mit Fruchtsäure und Zitronenduft. Einfach die gewünschte Partie anfeuchten und die Strips auf die T-Zone im Gesicht kleben. Anschließend 10 bis maximal 15 Minuten wirken lassen. Die Strips befreien die Poren und verfeinern das Hautbild. 

7. Pflege-Tipp: Pickel nicht ausdrücken

Auch wenn es oft schwierig ist – Pickel sollten besser nicht selbst ausgedrückt werden. Falls es gar nicht anders geht, ist Hygiene unabdingbar. 

Auf gar keinen Fall sollte man sich ständig im Gesicht berühren. Denn unsere Hände wimmeln nur so von Bakterien und Keimen. Diese können bei offenen Pickeln leicht in die Haut gelangen und so schmerzhafte Entzündungen hervorrufen.


8. Pflege-Tipp: Hausmittel gegen Pickel einsetzen

Natürliche Hausmittel können eine große Hilfe beim Kampf gegen Mitesser und Pickel sein. 

Unser Tipp: Ringelblumenblüten enthalten entzündungshemmende Stoffe. Einfach daraus einen Tee zubereiten, den Sud auf einer Kompresse verteilen und diese einige Minuten auf die Haut legen. Weitere natürliche Hausmittel gegen Pickel finden Sie in unserem NIVEA Magazin Artikel. 




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