Strapazierte Haare

10 Tipps um strapaziertes Haar gesund zu pflegen

Bye Bye brüchige Haare – strapazierte Haare richtig pflegen
Entdecken Sie 10 Pflege-Tipps um strapaziertes und trockenes Haar zu vermeiden oder bereits beanspruchtes Haar wieder gesund pflegen.

Extrem strapaziertes Haar reparieren & Pflegen

Ihre Haare neigen zu Spliss und Haarbruch? Keine Sorge! Wir haben hier 10 tolle Tipps für Sie, wie Sie strapaziertem und trockenem Haar vorbeugen können und bereits brüchiges Haar wieder gesund und geschmeidig pflegen. Entdecken Sie hier außerdem Shampoos für geschädigte Haare und Tipps vom Haarpflege-Experten.

Ursachen für strapaziertes und trockenes Haar

Spliss, fehlender Glanz, Trockenheit, Haarbruch: Wodurch werden Haare eigentlich geschädigt?

Spliss entsteht durch eine Spaltung der Haare an den Spitzen. Bei Haarbruch sind die Haare bereits extrem strapaziert und brechen ab. Strapazierte Haare wirken rau, glanzlos und zerfasert.

Die Hauptursachen für strapaziertes und trockenes Haar sind Überbelastungen durch Stylingprodukte, eine Mangelernährung oder ungesunde Lebensweise, UV-Strahlung der Sonne, falsche Pflege und ein fehlender, regelmäßiger Gang zum Friseur.

Ebenso können Colorationen, Blondierungen und chemische Glättungen die Haare schädigen.

Haarpflege Geheimisse

NIVEA Haarmilch Rundum-Pflege-Shampoo und Spülung

Kennen Sie schon die neuen NIVEA Haarmilch Rundum-Pflegeprodukte mit dem herrlichen NIVEA Duft? Diese eignen sich ideal für trockenes, leicht strapaziertes Haar.

1. Achten Sie auf die richtige Pflege

Stylingprodukte, etwa Haarsprays oder Mousse, sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Sie sorgen dafür, dass unsere Haare Halt bekommen und voluminös aussehen. Dennoch hinterlassen sie Rückstände in unseren Haaren, die sich nicht leicht entfernen lassen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie bei der Haarwäsche ein mildes, aber intensiv reinigendes Shampoo verwenden. Denn auf Dauer können Stylingreste für trockenes und geschädigtes Haar sorgen.

Strapaziertes Haar – Was tun?

Bei stark strapaziertem oder geschädigtem Haaren sollten Sie unbedingt ein Shampoo verwenden, welches pflegende Inhaltsstoffe enthält.

Wir empfehlen Ihnen das NIVEA Haarmilch Rundum-Pflege-Shampoo mit aufbauenden Proteinen und intensiv pflegenden Nähressenzen aus Macadamiaöl und Eucerit®. Sie bietet eine nährende Rundum-Pflege für gesundes, geschmeidiges Haar mit dem unverwechselbaren Duft der NIVEA Creme.

Das Shampoo reinigt nicht nur die Haare auf eine schonende Art und Weise, sondern repariert auch die bereits geschädigte Haarstruktur. So beugt das Shampoo Spliss und Haarbruch vor und sorgt für Geschmeidigkeit und Glanz.




2. Verzichten Sie auf übermäßiges Styling

Bei der Pflege und dem Styling gibt es einiges zu beachten. So können Sie strapaziertem Haar vorbeugen und dafür sorgen, dass die Haarstruktur gesund bleibt:

  • Verzichten Sie auf häufiges Colorieren und Blondieren. Die chemischen Mittel greifen die Haare an und fördern Trockenheit sowie Spliss. Nach dem Haarefärben sollten Sie immer sofort eine Pflege in den Haaren verteilen, um das gestresste Haar zu nähren und wieder aufzubauen.
  • Bürsten Sie Ihre Haare nur im trockenen Zustand, denn nasses Haar kann viel leichter reißen und beschädigt werden.
  • Vermeiden Sie das Styling mit Föhn, Lockenstab und Glätteisen. Die aus diesen Geräten ausstrahlende, punktuelle Hitze schädigt das Haar und sorgt so schnell für Haarbruch. Es gibt zwar spezielle Glätteisen mit Keramikoberflächen – dennoch sollten Sie, wenn es möglich ist, die Behandlung mit diesen Geräten vermeiden. Verteilen Sie vor dem Styling außerdem immer einen Hitzeschutz in Ihren Haaren.

3. Setzen Sie auf Spülungen

Sie sollten bei der Haarwäsche nach dem Shampoo immer auch eine Spülung verwenden. Diese spendet intensive Feuchtigkeit bis ins Haarinnere und erhöht die Kämmbarkeit des Haares. Passend zum Shampoo eignet sich die NIVEA Haarmilch Rundum-Pflege-Spülung.

4. Strapaziertes Haar? Weniger ist mehr

HEISSES WASCHEN UND FÖHNEN

Achten Sie bei der Haarwäsche und Anwendung der Pflege darauf, dass Sie strapaziertes Haar immer nur mit lauwarmem Wasser ausspülen. Waschen Sie das Shampoo gründlich aus, sodass keine Reste der Pflege zurückbleiben. Dasselbe gilt für die Föhnluft: Je kühler diese ist, desto besser. Halten Sie einen größeren Abstand zwischen Föhn und Haaren ein, damit sich die Luft gut ausbreiten kann und nicht gebündelt auf einen Haarbereich geföhnt wird. Mit diesem Trick bekommen Sie nicht so schnell trockenes und geschädigtes Haar.

HAARGUMMIS

Kaufen Sie nur Haargummis ohne Metalleinsätze. Denn diese scheuern auf der Haaroberfläche, was schnell zu Haarbruch führen kann.

TROCKEN RUBBELN

Achten Sie auch darauf, dass Sie Ihre Haare nicht zu stark trocken rubbeln. Denn das kann die Haarstruktur zerstören und trockenes beziehungsweise brüchiges Haar fördern. Drücken Sie Ihr Haar lieber sanft mit dem Handtuch aus. Das saugt die Feuchtigkeit ebenfalls auf und ist viel schonender zu Ihren Haaren.

DIE RICHTIGE BÜRSTE

Ein weiterer Tipp: Verwenden Sie nur Bürsten mit Naturborsten. Kunststoffbürsten ziepen oft an den Haaren und können die Schuppenschicht schädigen. Wenn Ihre Haare leicht verknoten, eignet sich auch ein Tangle Teezer.











Pflegeprodukte für strapazierte Haare

Haarmaske mit Avocado selbermachen

 Sie können solche Haarmasken ganz einfach selber zuhause herstellen. Wir haben für Sie hier eine Anleitung für eine Avocado-Honig-Kur zusammengestellt.

5. Haarkuren sind ein Muss

Ein- bis zweimal pro Woche sollten Sie eine Haarkur mit wertvollen Ölen anwenden, um den Haaren eine Extra-Portion an Pflege und Feuchtigkeit zu schenken.

Rezept für eine Avocado Haarmaske

  • eine halbe Avocado
  • 2 EL Honig
  • Olivenöl
  • 75 g Joghurt

So geht’s:
Zerdrücken Sie die Avocado mit einer Gabel oder pürieren Sie. Mischen Sie den Honig, das Olivenöl und das Joghurt unter, bis die Kur eine cremige Konsistenz aufweist. Tragen Sie die Maske auf die Haare auf und lassen Sie diese eine halbe Stunde lang einwirken.

Danach einfach mit einem Shampoo auswaschen. Bei regelmäßiger Anwendung gehört strapaziertes und trockenes Haar so schon bald der Vergangenheit an! Falls Sie aber nach einer schnelleren Lösung suchen, massieren Sie Ihre Pflegespülung nach dem Waschen noch ins feuchte Haar ein und lassen sie 10 Minuten lang einwirken. Spülen Sie sie anschließend mit reichlich Wasser gut aus.

DIY Haarpflege mit Kokosöl und Honig

6. Sonnenschutz für Ihre Haare

Sonne, Wind, Sand und Meersalz sind zwar der Inbegriff für Sommerurlaub – für unsere Haare bedeuten diese Faktoren aber eine regelrechte Tortur.

Die Sonne scheint nicht nur in südlichen Gebieten stärker und intensiver als noch vor einigen Jahren. Auch hierzulande brauchen Haare wie Haut während und besonders nach dem heißen Sommer eine intensive Pflege, um Spliss und struppiges bzw. trockenes Haar erst gar nicht entstehen zu lassen.

Während die Haut bei Sonnenbestrahlung Pigmente aufbaut, machen unsere Haare genau das Gegenteil: Sie verlieren Pigmente. Bei falscher Behandlung trocknen sie aus, verlieren die Farbe und werden stumpf, spröde oder stark geschädigt.

Ebenso wie Ihre Haut brauchen auch Ihre Haare einen Sonnenschutz.

Tragen Sie in der Sonne immer eine Kopfbedeckung und verteilen Sie etwas Hitzeschutzspray in Ihren Haaren, bevor Sie das Haus verlassen. Waschen Sie Chlor und Salzwasser immer sofort aus und pflegen Sie Ihre Haare am Abend mit einer Spülung oder Haarkur. Ansonsten können Ihre Haare schnell trocken, strohig und spröde werden. Spliss ist da vorprogrammiert!

Trinken Sie außerdem immer viel Wasser, wenn Sie Ihren Tag an der Sonne verbringen.

Für alle, die ihre Haarfarbe im Sommer schützen wollen, empfehlen wir Stylingprodukte mit UV-Schutz, wie den NIVEA Color Schutz & Pflege Haarspray für gefärbtes Haar oder den NIVEA Blond Schutz & Pflege Haarspray für blondiertes oder naturblondes Haar.

7. Kaputte Haare? Ab zum Friseur!

Sie sollten Ihre Spitzen – mit oder ohne Spliss – regelmäßig beim Friseur schneiden lassen. Ansonsten brechen Ihre Haare bis in die Längen hinauf, wenn bereits Spliss besteht.

Sie brauchen keine Angst haben: Ihre Haare wachsen noch schneller, wenn sie alle ein bis zwei Monate geschnitten werden. So sind sie immer schön gesund.

8. Weg mit den Händen

Haare zwirbeln und eindrehen sind schlechte Angewohnheiten, denn sie können die Schuppenschicht schädigen.

Ihre Haare werden schneller fettig, da der Schmutz von den Fingern auf die Haare übertragen wird. Außerdem kann es schnell passieren, dass Ihre Haare so noch beschädigter werden.

Unser Tipp: Finger weg – strapazierte Haare brauchen Ruhe, um sich zu regenerieren!

9. Hausmittel gegen kaputte Haare

Es gibt eine Reihe an natürlichen Helferleins, die Sie wahrscheinlich größtenteils zu Hause in der Küche haben. Die besten Hausmittel gegen trockenes und strapaziertes Haar sind Olivenöl, Honig, Mandelöl, Arganöl und Eigelb.

Verreiben Sie einfach etwas Öl zwischen Ihren Handflächen und verteilen Sie dieses gleichmäßig in den Haaren. Die Wirkung der Pflege gegen strapaziertes Haar verstärkt sich noch mehr, wenn Sie während der Einwirkzeit eine Frischhaltefolie um Ihren Kopf wickeln oder eine Duschhaube aufsetzen.


10. Entscheiden Sie sich für eine Naturtönung

Die in Tönungen enthaltenen Pigmente legen sich im Gegensatz zu Colorationen nur um das Haar herum. Außerdem sind sie frei von Ammoniak und Alkohol. Deshalb ist diese Form des Haarefärbens eine äußerst schonende Alternative zur herkömmlichen Coloration.

Gerade wenn Sie strapaziertes und trockenes Haar inklusive Spliss und Haarbruch haben, sollten Sie auf chemische Färbungsmittel verzichten. Tönungen sind sehr unkompliziert und lassen sich zu Hause einfach anwenden.

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