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Haarausfall vermeiden

Was tun gegen Haarausfall?

Diese Tipps & Mittel gegen Haarausfall helfen

Haarausfall bei Frauen: Ein natürlicher Lauf der Dinge?

Täglich verlieren wir an die 70 bis 100 Haare, während 100.000 bis 150.000 Kopfhaare sich ständig erneuern. Wenn mehr als 100 Haare pro Tag ausgehen, sprechen Haarexperten von krankhaftem Haarausfall. Entdecken Sie hier die Ursachen, welche Mittel gegen Haarausfall helfen und welche Unterschiede es zwischen Männer und Frauen gibt.

Ursachen für Haarausfall

Es werden vier Formen von Haarausfall unterschieden: Ein hormonell bedingter, ein erblich bedingter, ein diffuser Haarausfall durch eine Autoimmunerkrankung und ein kreisrunder Haarausfall.

Sowohl Männer, als auch Frauen sind von Haarausfall betroffen – nur unterscheiden sich die Ausprägungen. Der Haarausfall bei Männern zeigt sich zu 90% als androgenetisches Effluvium. Das bedeutet, dass sich Geheimratsecken bilden sowie kahle Stellen im hinteren Bereich des Haupthaars.

Im Alter von 50 Jahren sind bereits um die 50% der Männer von androgenetischem Haarausfall betroffen, denn der Haarausfall kann schon vor dem 20. Lebensjahr einsetzen, was psychische Konsequenzen mit sich bringt.

Frauen hingegen leiden hauptsächlich an hormonell bedingtem Haarausfall, der sich durch Symptome wie schimmernde Kopfhaut im Scheitelbereich sowie an den Schläfen zeigt.

Ursachen für Haarausfall bei Frauen haben nichts mit der Gesundheit zu tun, sondern sind das Gelbkörperhormon in der Anti-Baby-Pille, ein hormonelles Ungleichgewicht in der Menopause oder ein starkes Absinken des Östrogenspiegels nach einer Schwangerschaft. Dies tritt bei den meisten Frauen drei bis vier Monate nach der Entbindung auf.

Diffuser Haarausfall

Der diffuse Haarausfall, auch Alopecia diffusa genannt, betrifft Frauen häufiger als Männer. Ursachen für diffusen Haarausfall sind Infektionen wie eine Gürtelrose oder Syphilis sowie hormonelle Erkrankungen der Schilddrüse. Diabetiker leiden ebenso oft an diffusem Haarausfall.

Strenge Diäten, Schwermetallvergiftungen und Lebererkrankungen können diese Form des Haarausfalls ebenfalls bedingen. Die Haarwurzel wird hier mit zu wenig Eiweiß versorgt und so geschädigt. Bei diffusem Haarausfall ist es meist so, dass die Behandlung der Ursprungskrankheit auch den Haarverlust stoppt. Kontaktieren Sie hier in jedem Fall Ihren Dermatologen!

Kreisrunder Haarausfall kann schon bei Kindern und Jugendlichen auftreten. Bei dieser Form des Haarausfalls wird das Immunsystem fehlgesteuert. In Extremfällen verliert der Körper jegliche Behaarung, auch die der Wimpern und Augenbrauen.

Wichtig ist es zu erkennen, ab wann Haarausfall nicht mehr als „normal“ gilt.

Wie viel Haarausfall ist normal?

Dass die Haardichte im zunehmenden Alter abnimmt, ist völlig normal und und gesundheitlich unbedenklich.

Auf unserem ganzen Körper befinden sich an die 5 Millionen Haarwurzeln. Hierbei unterscheiden wir einerseits zwischen dem festen Terminalhaar des Kopfes, Bartes und Scham- sowie Achselbereiches. Andererseits gibt es das feine Flaumhaar an Armen und Beinen. Die einzigen Körperstellen auf denen keine Haare wachsen sind unsere Lippen, Handflächen und Fußsohlen.


Die Steuerzellen in den Haarwurzeln kontrollieren durch Wachstumshormone die Geschwindigkeit des Haarwachstums sowie den Zeitpunkt des Ausfallens durch Anregung zur Zellteilung der darüber liegenden Haarzwiebeln. Nun kann es passieren, dass das männliche Testosteron auf die Steuerzellen der Haare einwirkt. Die Ruhephase des Haares verlängert sich folglich. Deshalb wird das Haar immer dünner.

Ob es letztendlich zum Haarausfall kommt, hängt davon ab, wie die Steuerzellen auf das Testosteron reagieren. Grob kann gesagt werden, dass mehr als 100 ausfallende Haare pro Tag auf eine Anomalie hinweist.
Kontaktieren Sie in diesem Fall Ihren Arzt.

Wie viel Haarausfall ist normal

Haarausfall bei Frauen

Der erblich bedingte Haarausfall, auch androgenetische Alopezie genannt, ist familiär vererbt und tritt mit dem Alter auf. Diese Form ist bei Frauen eher seltener.

Im Gegensatz zu den Männern bekommen Frauen sehr selten eine Glatze oder kahle Stellen. Die Haare werden lediglich sehr fein, da die weibliche Östrogenproduktion abnimmt und Frauen gegenüber dem auch im weiblichen Körper vorhandene Testosteron empfindlich reagieren.

Androgenetische Alopezie bei der Frau ist oft mit einer männlichen Behaarung verbunden. Betroffene leiden an verstärktem Haarwuchs auf den Unterschenkeln, Zehen und im Gesichtsbereich.

Bei Frauen sind ebenfalls die Sexualhormone Androgene Schuld, dass starker Haarausfall auftritt, denn sie verkürzen die Lebenszeit eines Haares. Die Haare wachsen statt 6 Jahre nur mehr 1 Jahr lang.


Achten Sie auf Ihre Gesundheit! Stress, ein ungesunder Lebensstil, Umwelteinflüsse und Chemikalien begünstigen Haarausfall.

Weitere Ursachen können das Tragen von Krankenschwesterhauben oder Pferdeschwänzen sein, da durch den ständigen Druck die Haarfollikel und Kopfhaut der Frau belastet werden.

Haarausfall bei Frauen


Mittel gegen Haarausfall

Was kann nun gegen Haarausfall getan werden? Extremer Haarausfall schadet dem Körper nicht, er geht aber auf die Psyche der Betroffenen, denn kahle Stellen und eine Glatze werden in unserer Gesellschaft als unattraktiv bewertet.

Bevor Sie mit der Behandlung gegen Haarausfall beginnen, sollten Sie von einem Arzt eine exakte Diagnose einholen. Denn nicht jede Behandlung passt zu jeder Form von Haarausfall. Prinzipiell gilt: Je früher Sie beginnen, desto besser.

Wenn Sie bereits eine Glatze haben, kommt der Eingriff meist zu spät. Um den Haarausfall zu verlangsamen, können Sie kräftigende Haarpflegeprodukte verwenden, wie das NIVEA MEN Strong Power Shampoo, das mit Hilfe von Meeresmineralien jedes einzelne Haar messbar stärkt, dem Haar Fülle und Kraft verleiht und so als shampoo gegen Haarsfall verwendet werden kann. Wenn Sie unter Haarausfall und schuppender Kopfhaut leiden, greifen Sie zum NIVEA MEN Anti-Schuppen Power Shampoo, das das Haar nicht nur von Schuppen befreit, sondern auch vom Ansatz an stärkt. Beachten Sie aber, dass kein Shampoo den Haarausfall aktiv bekämpfen kann – auch wenn das des Öfteren auf Verpackungen so beschrieben wird. Shampoos können jedoch Ihr Haar stärken sowie Ihre Kopfhaut pflegen und dadurch den Haarausfall verlangsamen.

Bei erblich bedingtem Haarausfall gibt es momentan leider keine effektive Behandlung. Medikamente helfen aber, den Haarverlust zu verlangsamen.

Haarausfall verlangsamen

Richtige Behandlung: Was tun gegen Haarausfall

Diese Tipps und Hausmittel gegen Haarausfall werden Ihnen bei allen Formen des Haarausfalls helfen:

• Zu heißes Föhnen und heftiges Reißen mit der Bürste begünstigt das Ausfallen der Haare. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Haare nicht zu sehr beanspruchen.

• Dreadlocks und Zöpfe sollten vermieden werden, da sie zu großen Druck auf Haare und Kopfhaut ausüben.

• Geben Sie Ihrem Körper was er braucht, nämlich viele Vital- und Mineralstoffe. Achten Sie auf eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Auf Ihrem Speiseplan sollten Nüsse, Soja, Wurzelgemüse sowie Karotten und Mikroalgen stehen.

• Achten Sie auch sonst auf Ihre Gesundheit: Vermeiden Sie Stress und gönnen Sie sich immer wieder eine Auszeit. Wenn Ihre Cortisol-, Androgen- und Prolaktinwerte erhöht sind, sollten Sie dringend Ihren Lebensstil ändern und vermehrt Ruhepausen in Ihren Alltag integrieren.


Haarausfall richtig behandeln

• Östrogenhaltige Präparate, die auf die Kopfhaut aufgetragen werden, blockieren die Entstehung des androgenen Sexualhormons Dihydro-Testosteron, auch genannt DHT, welches die Haare zum Ausfallen bringt. Nach einem Jahr reduziert sich so der Haarausfall auf bis zu 30%. Bei der Behandlung sollte beachtet werden, dass das Östrogen nur äußerlich auf die Kopfhaut aufgetragen wird, damit der innere Hormonhaushalt nicht durcheinander kommt. Diese Behandlung erzielt vor allem bei Frauen große Erfolge und stellt eine gute Therapieform dar.

• Eine medikamentöse Behandlung, welche die Produktion des androgenen Sexualhormons Dihydro-Testosteron (DHT) hemmt, kann vor allem bei erblich bedingtem Haarausfall helfen. Bei Frauen gibt es gewisse Anti-Baby-Pillen mit antiandrogenhältigen Inhaltsstoffen, welche dieselbe Wirkung haben und zur Behandlung eingesetzt werden können. Eine weitere Möglichkeit zur Behandlung (auch für Männer) ist eine Hormonersatztherapie.

• Das blutdrucksenkende Medikament Minoxidil kann in Form einer Lotion als Haarwasser auf der Kopfhaut verwendet werden – es fördert die Nährstoffaufnahme und regt die Durchblutung am Haaransatz an.

• Bei Haarausfall liegt oft ein Vitamin D Mangel vor. Durch die Einnahme von Vitamin D wird über die Rezeptoren im Haarfollikel das Wachstum des Haares angeregt. Wenn Sie an Haarausfall leiden, sollten sie so schnell wie möglich eine Blutanalyse durchführen lassen, um Mängel früh zu erkennen. Eisenpräparate gegen Eisenmangel und Vitamin B6 sowie B12 bremsen zusätzlich den Haarverlust. Bei diffusem Haarausfall können Nahrungsergänzungsmittel als Behandlung helfen. Präparate mit Vitamin-B-Komplex, Zink, bestimmte Amino- und Kieselsäuren sollten vier bis sechs Monate lang regelmäßig eingenommen werden. Fragen Sie Ihren Dermatologen, welche Produkte er Ihnen empfehlen würde, da große Qualitätsunterschiede zwischen den Produkten am Markt vorliegen. Wenn Sie eine lokale Behandlung mit gesunder Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln kombinieren, sollte Haarausfall bald der Vergangenheit angehören!

 

• Wenn die Behandlung leider zu spät kommt, können Sie sich als letzten Ausweg für eine Haartransplantation entscheiden, die den Leidensdruck wesentlich verringert.



Auf die Kopfhaut kommt es an

Nur wenn die Haarfollikel gesund und in Takt sind, können Haare richtig wachsen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie bei der Pflege darauf achten, Produkte mit milden Inhaltsstoffen zu verwenden.

Eine schonende Reinigung für Männer Kopfhaut erzielt das NIVEA MEN Deep Revitalisierendes Pflegeshampoo. Es ist frei von Parabenen, künstlichen Farbstoffen und Silikonen. Es reinigt und pflegt das Haar sowie Kopfhaut. Dadurch beugen Männer Haarausfall effektiv vor. Frauen können das NIVEA Diamant Glanz & Volumen Pflegeshampoo mit einer ultra-leichten Formel verwenden, das Kopfhaut sowie Haar besonders sanft reinigt und ihm mehr Volumen schenkt, ohne es zu beschweren.

Um Ihr Haar zu stärken, sollten Sie täglich mindestens zwei Liter Wasser trinken. Achten Sie außerdem darauf, dass beim Haare waschen Ihre Haare mit Kieselsäure, Biotin und Vitamin B versorgt werden.

Geduld als Mittel gegen Haarausfall


Bis sich Ihre Haare wieder erholen, dauert es einige Zeit. Vor allem, wenn Ihr Haarausfall hormonell bedingt ist. Nach sechs Wochen Therapie zeigen sich meist erste Erfolge.

Ob Frau oder Mann – bleiben Sie standhaft und verwenden Sie am besten immer ein Shampoo, das zu Ihrem Hauttyp passt. Denn mit der richtigen Pflege und starken, robusten Haaren hat auch der Haarausfall weniger Chance!

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