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Frau versteckt Beauty Sünden

Die 10 häufigsten Beauty-Sünden

Und wie Sie diese wieder gut machen

Wir zeigen Ihnen, welche Fehler Sie vermeiden sollten und wie Sie begangene Beauty-Sünden ganz einfach wieder gut machen.

Schluss mit Beauty-Sünden

Nasse Haare mit dem Glätteisen bearbeitet? Zu den falschen Pflegeprodukten gegriffen? Keinen Sonnenschutz verwendet? Einfach unglaublich: Schon kleine Pflege- oder Stylingfehler können ganz schön nach hinten losgehen. Mit einfachen Tipps & Tricks lassen sich solche Beauty-Fauxpas vermeiden.

10 Beauty-Sünden, die wir an unserer Haut begehen

Bakterien am Handy

1. Beauty Sünde: Das Handy nicht ausreichend reinigen

Was hat denn das Handy bitte mit der Haut zu tun, fragen Sie sich? Ganz schön viel sogar. Schließlich halten wir es beim Telefonieren ständig an Wange und Ohr.

Und jetzt sollten wir mal einen Moment in uns gehen und überlegen, wo wir das Handy denn so aufbewahren:

In der Tasche, auf dem Tisch – überall lassen wir das Smartphone einfach so herumliegen. Dadurch gelangen Bakterien auf das Display und in Folge auch Pickel und Hautunreinheiten auf unsere Haut.

Achten Sie daher darauf, Ihr Handy regelmäßig mit einem desinfizierenden Tuch zu reinigen.

Pickel ausdrücken

2. Beauty-Sünde: Pickel mit schmutzigen Fingern ausdrücken

Eigentlich kennen wir die Regel ja alle: Mitesser und Pickel sollten wir nie mit schmutzigen Fingern ausdrücken! So gelangen Bakterien in die Poren, die zu Entzündungen und im schlimmsten Fall zu Narben führen können.

Unser Tipp: Reinigen Sie unreine Haut nach dem Duschen, wenn die Poren weit geöffnet sind. Umwickeln Sie dazu die Finger mit einem Kosmetiktuch und desinfizieren Sie die behandelten Stellen anschließend. Wichtig: Nie entzündete, rote Pickel ausdrücken!

Weitere Tricks zur richtigen Pflege bei Hautunreinheiten finden Sie in unserem Artikel Pflegetipps für unreine Haut.

Falsche Pflegecreme

3. Beauty-Sünde: Zu viel und falsch pflegen

Viel hilft viel? Nicht immer!

Regelmäßige Pflege ist zwar wichtig – zu viel davon kann der Haut aber schaden. So führen zu reichhaltige Cremes bei fettiger Haut oft zu Unreinheiten.

Wer ständig neue Produkte ausprobiert, tut empfindlicher Haut auch keinen Gefallen: Sie reagiert auf die vielen Wirkstoffe irritiert und neigt zu Rötungen.

Achten Sie also darauf, die Produkte genau auf Ihren Hauttyp abzustimmen.

Welchen Hauttyp Sie tatsächlich haben, finden Sie ganz einfach in unserem Hautberater heraus.

4. Beauty-Sünde: Schminkutensilien nie reinigen

Wer seine Make-up-Pinsel nicht regelmäßig reinigt, riskiert Hautunreinheiten wie Pickel und Mitesser.

Deshalb sollten Sie die Pinsel etwa alle 2 Wochen mit einem milden Shampoo oder einem speziellen Pinselreiniger von Schmutz befreien.

 

5. Beauty-Sünde: Make-up mit Freunden teilen

Freunde sollten einander helfen? Ja, aber bitte nicht mit gemeinsamem Make-up! Denn auf Pinseln, Schwämmchen und auch an Tubenrändern sammeln sich Bakterien, die Infektionen und Pickel verursachen.

 

6. Beauty-Sünde: Mit Make-up ins Bett gehen

Sie wachen morgens oft mit Rötungen oder Pickeln auf? Das könnte möglicherweise daran liegen, dass Sie Ihr Gesicht nicht gereinigt haben. Mit Make-up ins Bett zu gehen ist ein absolutes Tabu für schöne Haut!

Ein sanftes Waschgel und ein klärendes Gesichtswasser lassen Ihre Haut am nächsten Morgen strahlend schön aussehen. 

In unserem Artikel „Abschminken leicht gemacht“ zeigen wir Ihnen, wie einfach Sie Make-up entfernen und Ihre Haut so frisch und strahlend pflegen.

 

7. Beauty-Sünde: Lippen lecken

Ihre Lippen fühlen sich trocken und rissig an? Viele Menschen schlecken sich dann über ihre Lippen, in der Hoffnung das trockene Gefühl loszuwerden. Doch das bewirkt genau das Gegenteil. Die Lippen trocknen noch mehr aus.

Greifen Sie deshalb besser zu einem Lippenpflegestift. Der Labello Med Repair eignet sich zum Beispiel für besonders spröde und trockene Lippen.

Kein Sonnenschutz

8. Beauty-Sünde: Keinen Sonnenschutz verwenden

Mal spontan die Sonne genießen? Das ist an sich noch keine Beauty-Sünde. Doch sobald Sie sich ohne Sonnenschutz in die Sonne begeben, hat das Konsequenzen für Ihre Haut.

Schon ein kurzes Sonnenbad ohne Sonnenschutz strapaziert die Haut und lässt sie schneller altern.

Am besten trägt man daher schon morgens eine Tagespflege mit Lichtschutzfaktor – wie z. B. die NIVEA Anti-Falten Q10 Energy Tagespflege mit LSF 15 – auf, und das nicht nur im Sommer. Denn die UV-Strahlung erreicht unsere Haut zu jeder Jahreszeit.

Vergessen Sie neben dem Gesicht auch nicht Hals und Dekolleté! Diese Partien werden oft links liegen gelassen. Das ist allerdings ein großer Fehler: Auf Dekolleté und Hals machen sich Falten schnell bemerkbar, da die Haut dort sehr dünn ist.

Glatte Beine

9. Beauty-Sünde: Beine ohne Rasierschaum rasieren

Das Date steht schon ungeduldig vor der Tür und Sie müssen sich noch schnell die Beine rasieren? So eilig Sie es auch haben mögen – rasieren Sie Haare an den Beinen nie ohne Rasiergel oder -schaum.

Sehr gut eignen sich beispielsweise das NIVEA Sanfte Rasur Rasiergel oder das Shower & Shave 2-in-1 Duschgel. Die Produkte bilden einen cremigen Schaum, der die Rasur erleichtert. Rasierschaum enthält meist Inhaltsstoffe, die die Haut schon vor der Rasur beruhigen. So vermeiden Sie bei der Haarentfernung Verletzungen, Rötungen oder kleine Pickelchen und dürfen sich über wunderbar glatte und seidige Haut freuen.

Weitere hilfreiche Tipps, wie Sie Ihre Beine wunderbar weich und glatt rasieren, erfahren Sie in unserem Artikel „Glatte Beine und Achseln“.

Mit Handtuch abrubbeln

10. Beauty-Sünde: Mit dem Handtuch rubbeln

Seien Sie zart zu Ihrer Haut!

Rubbeln Sie Ihre Haut nach der Reinigung bloß nicht mit dem Handtuch trocken. Tupfen Sie Ihr Gesicht einfach nur sanft ab, um die natürliche Schutzbarriere der Haut nicht zu verletzen.

Das Rubbeln ist übrigens nicht nur für die Haut schlecht, sondern auch für Ihre Haare. Dadurch wird nämlich die Schuppenschicht aufgeraut und die Haare verlieren an Glanz.

Doch nicht nur das Rubbeln ist schlecht für Ihre Haare, denn es gibt noch viele weitere Sünden, die Sie bei der Haarpflege vermeiden sollten.


Sehen Sie selbst!

Haarpflege-Sünden: Das sollten Sie vermeiden

Nicht nur die Haut reagiert sofort auf Beautysünden. Auch bei den Haaren gibt es Dinge, auf die Sie unbedingt achten sollten.

Haare glätten

1. Haarpflege-Sünde: Nasse Haare glätten

Trocknen Sie Ihr Haar immer erst vollständig, bevor Sie es mit dem Glätteisen behandeln. Da der heiße Dampf des Glätteisens im nassen Haar nicht entweichen kann, lässt er die Haarstruktur aufplatzen und das Haar rau werden.

Was Sie beim Glätten beachten sollten und wie Sie einen glänzenden Auftritt mit Ihrer glatten Mähne hinlegen, zeigen wir im Magazinartikel „Haare glätten und richtig pflegen“.

Unser Tipp: Haare sind im nassen Zustand wesentlich empfindlicher, als im trockenen. Bürsten Sie die Haare daher nicht, wenn sie nass sind. Mit Hilfe von Leave-In Conditionern oder Entwirrungssprays können Sie Knoten in Ihren Haaren lösen.

Haare waschen

2. Haarpflege-Sünde: Pony selber nachschneiden

Der Pony ist zu lang? Bitte nicht selber schneiden, denn das geht – im wahrsten Sinne des Wortes – fast immer schief. Der Friseur gleicht den Pony in nur wenigen Minuten exakt an, meist sogar ohne Termin.

3. Haarpflege-Sünde: Zu oft Haare waschen

Auch beim Haarewaschen gilt: Weniger ist oft mehr. Um die Spitzen nicht unnötig zu strapazieren und austrocknen zu lassen, reicht eine Haarwäsche alle zwei bis drei Tage vollkommen aus. Ein guter Tipp bei leicht fettigen Ansätzen ist ein Trockenshampoo.
Weitere hilfreiche Haarpflegetipps finden Sie hier.


Gehen Sie mit uns außerdem den häufigsten Haarmythen auf die Spur.