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Wärme und Geborgenheit für Ihr Baby

Wärme und Geborgenheit für Ihr Baby

Liebe durch Berührungen

Babys brauchen Liebe und Nähe. Erfahren Sie hier alles über die richtige Babymassage und warum Berührungen für die Mutter-Kind-Beziehung und die Entwicklung Ihres Babys so wichtig sind.

Stärkung der Mutter-Kind-Beziehung durch Berührungen

Anfangs ist die körperliche Nähe die einzige Kommunikation, die Ihr Kind versteht. Um sich geborgen und umsorgt zu fühlen braucht Ihr Baby daher viel Zuneigung und Berührungen.

Berührungen geben Baby Geborgenheit

Berührungen tragen zur Entwicklung Ihres Babys bei.

Die Kraft der Berührung

Gerade für Babys sind Streicheleinheiten und Hautkontakt mit der Mutter für die geistig-seelische Entwicklung wichtig, denn sie stärken die Mutter-Kind-Beziehung und signalisieren dem Baby Liebe. Wenn Berührungen in der Kindheit fehlen, kann dies der Entwicklung schaden. Babys verstehen noch keine Sprache, deshalb ist es umso wichtiger als Mutter dem Baby Geborgenheit und Sicherheit durch Berührungen zu schenken. „Ich bin nicht alleine, da ist jemand, der auf mich aufpasst“

Babys fühlen sich total wohl, wenn sie gehalten werden, denn es erinnert sie an ihre Zeit im schützenden Mutterleib

Berührungen hemmen Stresshormone und beruhigen das Baby, wenn es unruhig ist oder Schmerzen hat. So kann es außerdem einfacher lernen, was sich positiv auf die Entwicklung auswirkt.

Wenn Babys weinen, dann sollten sie in den Arm genommen werden, denn dadurch lernen sie, dass sie durch ihr Handeln die Aufmerksamkeit anderer Menschen bekommen und auf sie reagiert wird. Aus Berührungen können vielerlei Informationen gewonnen werden, denn durch die Körpertemperatur der Mutter lernen Babys den Unterschied zwischen heiß und kalt und sie können zudem feststellen, wo sich eine andere Person befindet.  Außerdem lernen sie viel über ihre eigene Körperhaltung, denn Muskeln und Gelenke melden Sinneswahrnehmungen durch die Haut an das Gehirn zurück. So weiß das Baby zum Beispiel ob seine Händchen zu einer Faust geformt sind oder nicht. 

Für Frühgeborene haben Berührungen eine weitere, besondere Wirkung: Es wurde in Studien nachgewiesen, dass sie die Gewichtszunahme beschleunigen.


Babymassagen als Entwicklungshilfe

Massagen sind gezielte Berührungen. Sehen Sie selbst wie sie eingesetzt werden und welchen Effekt sie haben.

Babaymassage: Shiatsu für Neugeborene

Durch eine gekonnte Shiatsu-Massage können Sie die Entwicklung Ihres Babys beeinflussen.

Shiatsu für Neugeborene

Shiatsu ist eine in Japan entwickelte Form der Körpertherapie und bedeutet zu Deutsch „Fingerdruck“. Bei einer Shiatsu-Massage wird aber der ganze Körper für Berührungen eingesetzt und so eine energetische Beziehung zwischen Mutter und Kind hergestellt.
Durch den sanften Druck werden Blockaden gelöst, was stark zum Wohlbefinden des Babys beiträgt. Babys lieben diese Form der Massage, denn sie entspannt und hilft dem Baby den eigenen Körper kennenzulernen.
Shiatsu für Babys fördert das körperliche und emotionale Wohlbefinden und kann bei Verzögerungen in der Entwicklung unterstützend eingesetzt werden. Es trägt außerdem zu einem guten Schlaf bei und unterstützt die Entwicklung des Magen-Darm-Traktes, etwa wenn Ihr Baby an Blähungen oder Bauchschmerzen leidet.

Bei der Behandlung sollte Ihr Kind leichte Kleidung tragen, die Füße sind dabei nackt.
Eine Shiatsu-Behandlung dauert etwa um die 45 Minuten, je nachdem welche Bedürfnisse Ihr Baby hat. Entdecken Sie hier eine tolle Baby-Shiatsu Video-Anleitung.

Wärme schenken mit einer Babymassage

Wärme und Geborgenheit schenken mit Babymassage

So geht's:

Im Gegensatz zum Shiatsu, sollten Babys bei der Babymassage am Oberkörper frei sein – auch die Füßchen und Ärmchen sind dabei nackt. Achten Sie deshalb darauf, dass der Raum, indem die Massage stattfindet, eine angenehme Temperatur hat, damit Ihr Baby nicht friert. Verwenden Sie Baby-, Weizenkeim- oder Mandelöl für die Babymassage.

1. Der Bauch
Streicheln Sie den Bauch des Babys sanft im Uhrzeiger-Sinn. Das wirkt verdauungsfördernd und hilft bei Bauchschmerzen und Blähungen. 
2. Die Beinchen
Neugeborene haben einen natürlichen Beugetonus, denn sie ziehen oft ihre Ärmchen und Beinchen an. 
Mit einer Babymassage können sie dem entgegenwirken. Strecken Sie deshalb bei der Massage die Beinchen und streicheln Sie sanft längs an ihnen herunter.
 Dieselbe Übung können Sie auch bei den Ärmchen machen. Zum Schluss streicheln Sie zum Beispiel das rechte Ärmchen und das linke Beinchen und umgekehrt, denn das ist gut für die Koordination Ihres Babys. 
3. Die Zehen
Streicheln Sie die kleinen Zehen Ihres Babys zart.  Das stärkt den Kreislauf und das Immunsystem. 

Lernen Sie hier im NIVEA Baby Tutorial, worauf Sie bei der Babymassage achten sollten und wie Sie Ihr Baby richtig massieren.

 

Empfindliche Babyhaut pflegen


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Berührungen und Streicheleinheiten tun Ihrem Baby gut und fördern die Mutter-Kind-Beziehung. Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren der Babymassage. 

Hier gibt es Wissenswertes zur Hautpflege Ihres Babys und tolle Step-by-Step-Anleitungen mit Expertentipps für die ersten Wochen Zuhause mit Ihrem Baby.