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Sonnenschutz für das Gesicht: Tipps und Infos

Der NIVEA SUN Leitfaden für eine schön gebräunte Haut

Sonnencreme fürs Gesicht: Tipps für sonnige Zeiten

Sonnen, aber sicher: Was es beim täglichen Sonnenschutz zu beachten gilt? Wir haben Ihnen Tipps und Wissenswertes zum Thema "Bester Sonnenschutz fürs Gesicht" zusammengestellt und beantworten die gängisten Fragen.

Unser Gesicht: So schön und so schützenswert

Sonnenstrahlen, die auf der Nasenspitze kitzeln – ein schönes Gefühl. Noch schöner, wenn Sie an die passenden Sonnencreme fürs Gesicht gedacht haben.

Warum Sonnenschutz für das Gesicht so wichtig ist

Mehr als jede andere Hautpartie ist unser Gesicht dem Sonnenlicht ausgesetzt – und zwar ganzjährig:

Im Gegensatz zum Körper ist das Gesicht nicht durch Kleidung geschützt. UV-Strahlung trifft ständig und ungefiltert auf die zarte Haut. Je nach Jahreszeit mal intensiver, mal schwächer, aber immer in einem recht steilen Winkel. Besonders betroffen sind die sogenannten Sonnenterrassen wie Stirn, Nase und Lippen.

Dennoch denken wir nicht immer daran, die Gesichtshaut vor Sonnenlicht zu schützen. 

Geht es in den Urlaub oder an den Strand, gehört Sonnencreme meist zur Standardausstattung. Im Alltag aber, beim Lunch im Freien oder beim Shopping mit der besten Freundin etwa, kommt der so wichtige UV-Schutz fürs Gesicht häufig zu kurz.

Was macht die Sonne mit uns und unserer Haut?

Sonnenschein macht gute Laune und aktiviert uns von innen heraus. Für die Haut birgt ein Zuviel an UV-Strahlung jedoch auch Risiken – hier erfahren Sie mehr über die Sonnen- und Schattenseiten des Sonnenlichts.

Die positiven Effekte von Sonnenlicht

Sonnenstrahlen auf der Haut tun gut, denn: 

  • Sie kurbeln die Vitamin-D-Synthese unseres Körpers an. Immunsystem, Knochenstabilität und Wohlbefinden profitieren davon. 
  • Sie sorgen für Glücksmomente, denn UV-Licht fördert die Serotoninproduktion. Das ist vor allem dann gut, wenn sich der Organismus von Winter auf Frühling umstellt.
  • Sie schenken uns einen schönen Teint. Denn Sonnenstrahlung regt zur Bildung von Melanin an – ein hauteignes Pigment, das verantwortlich für die Bräunung der Haut ist und uns zeitgleich vor UV-Strahlung schützt.

Wie viel Sonne braucht der Mensch?

Wie viel Sonne

Um die Vitamin-D-Speicher aufzufüllen, genügen je nach Hauttyp und Jahreszeit etwa 5 bis 25 sonnige Minuten am Tag. Lassen Sie dafür Gesicht, Hände und Unterarme an die Sonne – also etwa 20 Prozent der Hautfläche. Abzuraten ist allerdings von Sonnenbädern ohne Sonnenschutz für Gesicht und Körper.

Welche Risiken birgt UV-Strahlung für unsere Haut?

Wir sollten Sonnenlicht stets nur in Maßen ungeschützt an die Haut lassen. Schließlich beeinflusst eine hohe Strahlenbelastung ihr Erscheinungsbild erheblich und kann gesundheitlich langfristig schaden.

  • Die Haut im Gesicht ist sehr zart, zu viel Sonnenlicht trocknet sie aus.
  • UVB-Strahlen schädigen die obere Hautschicht und lösen eine schmerzhafte Entzündungsreaktion aus: den Sonnenbrand.
  • UVA-Strahlen gelangen tiefer – bis zur Lederhaut. Sie fördern die Bildung freier Radikale und treiben die Hautalterung voran.
  • Bis zu 80 Prozent der Falten im Gesicht entstehen durch UV-Licht.
  • UV-Licht ist auch für die Entstehung von Pigmentflecken verantwortlich, die sich mitunter nach einigen Jahren als Altersflecken zeigen.
  • Durch die hohe Energie der UV-Strahlung kann die DNA direkt geschädigt werden, was im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führt. Es lässt sich sogar sagen: Je häufiger die Haut ungeschützt der Sonne ausgesetzt ist, desto höher ist das Risiko.

Zuverlässiger Schutz – auch vor Falten

zuverlässiger Faltenschutz

Ein hoher und immer wieder nachgecremter Sonnenschutz für das Gesicht bewahrt nicht nur die Hautgesundheit, sondern auch ein jugendliches Aussehen. Denn: Sonnencreme schützt die Haut vor lichtbedingter Alterung wie der frühzeitigen Bildung von Falten und Pigmentflecken.

Sorgenfreier Sonnengenuss: UV-Schutz für das Gesicht

Auf wärmende Sonnenstrahlen auf der Haut muss niemand verzichten. Denn dank Sonnenschutzprodukten für das Gesicht gibt es einen einfachen Weg, UV-Strahlung abzuschirmen.

Wie viel Sonnencreme brauche ich für das Gesicht?

Wie viel Sonne

Als Faustregel gilt: Ein Streifen Sonnencreme fürs Gesicht vom Handgelenk bis zur Spitze des Mittelfingers genügt für das Gesicht. Verteilen Sie den UV-Schutz möglichst gleichmäßig auf der Haut.

Tagepflege, Sonnencreme, Make-up: Was kommt wann?

Sie wollen in die Sonne, auf Make-up aber nicht verzichten? Müssen Sie auch nicht. Einerseits gibt es getönte sonnecreme, andererseits können Sie auch einfach folgendes beachten:

  1. Zunächst tragen Sie eine Sonnecreme fürs Gesicht auf, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und auch zu schützen. 
  2. Damit sich der Sonnenschutz am Strand besonders einfach erneuern lässt, legen Sie am besten nur ein leichtes Make-up auf. Verzichten Sie etwa auf Foundation, Puder oder Rouge.
  3. Wer sich einen perfektionierten, aber natürlichen Hautton wünscht, kann auf luftig-leichtes Cushion Make-up oder eine BB-Cream zurückgreifen.
  4. Ganz auf farbliche Highlights verzichten müssen Sie nicht. Greifen Sie am besten zu wasserfester Mascara oder tragen Sie etwas Lippenstift auf.
  5. Nicht vergessen: Alle zwei Stunden sollten Sie mit Sonnencreme nachcremen, damit der UV-Schutz für Gesicht und Körper erhalten bleibt.

Welcher Sonnenschutz passt zu Ihnen?

Die sonnigen Momente des Lebens auskosten, ohne der Haut zu schaden – das funktioniert mit ausreichend hohem UV-Schutz. Welcher Lichtschutzfaktor zu Ihrem Hauttyp passt und wie lange Sie in die Sonne dürfen, erfahren Sie hier.

Welchen Lichtschutzfaktor brauchen Sie?

Folgende LSF-Abstufungen gibt es:

  • Niedrig: 6-10
  • Mittel: 15-25
  • Hoch: 30-50
  • Sehr hoch: 50+ 

Allgemein gilt: Je heller die Haut, umso höher sollte der Lichtschutzfaktor Ihrer Sonnencreme ausfallen. Das gilt umso mehr für die besonders empfindliche Gesichtshaut. Je höher der Lichtschutzfaktor, desto länger können Sie die Sonne genießen – ohne einen Sonnenbrand zu riskieren. 

Eine genauere Zeitangabe erhalten Sie, wenn Sie die Eigenschutzzeit Ihrer Haut mit dem verwendeten Lichtschutzfaktor multiplizieren. Bei einem LSF von 30 und einer Schutzzeit von 10 Min. kommen Sie so auf 300 Sonnenminuten, also 5 Stunden.

Aber woher weiß ich, über welche Eigenschutzzeit meine Haut verfügt? Kennen Sie Ihren Sonnen-Hauttyp, können Sie den Wert einschätzen. Wichtig: Dabei handelt es sich um zeitliche Orientierungen und keine allgemeingültigen Angaben.

Welcher Sonnen-Hauttyp sind Sie?

  • Typ 1: Eigenschutzzeit unter 10 Minuten. Merkmale: blasser Teint, blonde oder rote Haare, blaue Augen und Sommersprossen 
  • Typ 2: Eigenschutzzeit von 10 bis max. 20 Minuten. Merkmale: helle Haut, blonde, braune oder dunkelbraune Haare
  • Typ 3: Eigenschutzzeit von max. 30 Minuten. Merkmale: mittlere Hautfarbe, dunkelblonde bis braune Haare
  • Typ 4: Eigenschutzzeit zwischen 30 und max. 40 Minuten. Merkmale: olivfarbener oder bräunlicher Teint, braune bis schwarze Haare, braune Augen 
  • Typ 5: Eigenschutzzeit von 60 Minuten. Merkmale: hell- bis dunkelbraune Hautfarbe, braune Augen, tiefbraunes bis schwarzes Haar
  • Typ 6: Eigenschutzzeit von 90 Minuten. Merkmale: sehr dunkler Hautton, dunkelbraune Augen, tiefbraune bis schwarze Haare

Wie intensiv scheint die Sonne heute?

UV Index

Bei der Wahl des Lichtschutzes ist es nützlich, die Intensität der Sonne im Blick zu haben. Darüber gibt der UV-Index Auskunft. Ein hoher UV-Index bedeutet ein hohes Sonnenbrandrisiko. Die Skala empfiehlt zudem verschiedene Schutzmaßnahmen, etwa ein Hut mit breiter Krempe für das Gesicht. Die Vermeidung von Sonneneinstrahlung ist und bleibt der beste Sonnenschutz fürs Gesicht.

Was hilft bei einem Sonnenbrand im Gesicht?

Die Haut rötet sich und spannt? Es ist trotz Vorsichtsmaßnahmen zu einem Sonnenbrand im Gesicht gekommen? Hier erfahren Sie, was Ihnen in dem Fall Linderung verschafft.

Sonnenbrand erkennen und richtig reagieren

Das Tückische an einem Sonnenbrand: Oft zeigt sich das ganze Ausmaß erst Stunden nach dem Sonnenbaden. Sind Sie aber ganz aufmerksam, können Sie erste Zeichen für sonnengestresste Haut recht früh richtig deuten: 

  • Ziehen Sie mal die Nase kraus. Spüren Sie ein leichtes Spannen?
  • Auf den Wangen kribbelt es? 
  • Die Haut fühlt sich sehr aufgeheizt und trocken an? 


Können Sie die Fragen mit „ja“ beantworten, dann heißt es:
Raus aus der Sonne. Zudem gibt es einiges, was Sie jetzt für Ihre Haut tun können – um die Schmerzen zu lindern und sie bei der Regeneration zu unterstützen.

Bewahren Sie einen kühlen Kopf

Kühlen Kopf bewahren

Erste Hilfe bei Sonnenbrand im Gesicht: Duschen Sie entweder kühl oder legen Sie sich ein nasskaltes Leinen- oder Baumwolltuch auf das Gesicht. Sie können die betroffenen Hautpartien auch mit Coolpacks kühlen. Umwickeln Sie die Kompressen mit dünnen Tüchern, um Hautreizungen zu vermeiden.

Was bei Sonnenbrand hilft – und was nicht

  1. Waschen Sie das Gesicht mit kühlem Wasser und einem milden Reinigungsprodukt. 
  2. After-Sun-Lotionen sind speziell für sonnengestresste Haut konzipiert. Sie haben einen kühlenden Effekt, spenden Feuchtigkeit und lassen sich besonders leicht verteilen.
  3. Der Körper hat durch Hitze und Sonnenbrand viel Feuchtigkeit verloren. Durch genügend Wasserzufuhr (mind. 1,5 Liter pro Tag) helfen Sie dem Organismus, den Verlust auszugleichen.
  4. Gut zu wissen: Quark oder Joghurt zählen zu den klassischen, aber umstrittenen Sonnenbrand-Hausmitteln. Denn Milchprodukte könnten auf der entzündeten Haut Infektionen auslösen. Dies gilt übrigens auch für die beliebten Gurkenmasken.

Wussten Sie eigentlich, dass ...

… UV-Strahlung durch Fensterglas dringt und Solariumbesuche die Haut nicht an Sonne gewöhnen? Rund ums Thema Sonnenschutz ranken sich unzählige Mythen. Die wichtigsten davon haben wir auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft.