Eine Frau cremt auf dem Bett ihre Beine ein

Bodylotions: Wie oft eincremen und womit?

Warum die richtige Hautpflege so wichtig ist Nicht nur im Gesicht verdient die Haut eine besondere Pflege. Auch für Beine, Arme und Co. sollten Sie eine Creme wählen, die dem Hauttyp entspricht. Wir verraten Ihnen, worauf es bei der Wahl der Bodylotion ankommt.

Die richtige Hautpflege: Produkte im Überblick

Eincremen ist ein schönes Pflegeritual, ein kleiner Ausbruch aus dem hektischen Alltag und eine Wohltat für die Haut. Wer die Bodylotion auf das individuelle Hautbedürfnis abstimmt, kann die tägliche Pflegeroutine sogar noch verbessern.
Eine Frau cremt sich vor dem Spiegel ein

Tipp zur Körperpflege: Wie häufig eincremen?

Eincremen ist täglich zu empfehlen – ganz besonders nach dem Duschen, Baden oder der Rasur. Bei sehr trockener Haut kann das Pflegeritual sogar zweimal am Tag sinnvoll sein.

Was eine gute Bodylotion leisten sollte

  • Pflege-Aspekt: Je nach Hauttyp sollte die Pflege mit ausreichend Feuchtigkeit und Fett versorgen – und das am besten über mehrere Stunden hinweg.
  • Produkteigenschaften bei der Anwendung: Eine gute Bodylotion lässt sich leicht verteilen, zieht zügig ein und hinterlässt kein klebriges Gefühl. Ein angenehmer Pflegefilm jedoch ist ein gutes Zeichen. Denn der schützt vor Feuchtigkeitsverlust.
  • Entspannender Duft: Wenn Sie Ihre Bodylotion gerne riechen, macht das Auftragen gleich noch mehr Freude. Sie haben die Wahl zwischen blumigen, fruchtigen oder eher holzigen Duftnoten.

Wie finde ich die beste Bodylotion für meine Haut?

Neben den Qualitätsmerkmalen spielt bei der Wahl der Pflege Ihr Hauttyp eine entscheidende Rolle. Bei trockener Haut etwa empfehlen sich andere Produkte als bei fettiger oder empfindlicher Haut.

Eine Frau sitzt im Bademantel auf einem Stuhl

Hautpflege nach Hauttyp: Finden Sie die beste Bodylotion für sich

1. Normale Haut richtig pflegen

Um Austrocknung vorzubeugen, ist auch bei normaler Haut regelmäßige Feuchtigkeitspflege essenziell. Tipp: Wer ein schnell einziehendes Produkt bevorzugt, greift am besten zu leichteren Körperpflegen wie einer Express Bodylotion.

Eine Frau cremt ihre Beine ein

Hautpflege nach Hauttyp: Finden Sie die beste Bodylotion für sich

2. Körperlotion für trockene Haut

Für sehr trockene Haut empfehlen sich Pflegeprodukte mit einem Tiefenpflegeserum. Gut tun auch Körperlotionen mit Hyaluronsäure oder Dexpanthenol. Tipp: Optimal versorgt ist trockene Haut, wenn Sie die Pflegeroutine mit einem Körperöl abrunden.

Eine Frau cremt ihren Oberkörper ein

Hautpflege nach Hauttyp: Finden Sie die beste Bodylotion für sich

3. Empfindliche Haut

Wer zu Rötungen und Pickelchen neigt, sollte spezielle Produkte für sensible Haut bevorzugen. Meist verfügen diese über einen pH-neutralen Wert, was sie besonders hautschonend macht. Außerdem hilft es, wenn die Haut gekühlt wird. Tipp: Bodylotion im Kühlschrank aufbewahren.

Weiße Creme in einer Frauenhand

Hautpflege nach Hauttyp: Finden Sie die beste Bodylotion für sich

4. Was ist die beste Bodylotion für fettige Haut?

Neigt die Haut zu erhöhter Talgproduktion, z. B. an Schultern, Rücken oder der Brust, kommt ein Body Mousse oder eine leichte Lotion infrage. Beides verwöhnt die Haut besonders zart. Tipp: Gegen fettige Haut und Pickel kann zweimal pro Woche eine intensive Reinigung mit Körperpeeling helfen.

Eine Frau im Handtuch cremt sich ein

Hautpflege nach Hauttyp: Finden Sie die beste Bodylotion für sich

5. Hautstraffende Creme für reife Haut

Bei reifer Haut sind Anti-Age-Körperlotionen der richtige Pflegepartner. Greifen Sie z. B. zu Produkten mit Q10. Sie spenden der Haut Feuchtigkeit und können einen hautstraffenden Effekt haben. Tipp: Verbinden Sie das Eincremen doch mit einer Massage, das bringt die Durchblutung in Schwung.

Portrait einer Frau unter der Dusche

3 Kombiprodukte: Bodylotion mit dem gewissen Extra

1. Für Eilige: In-Dusch Lotion

Mit einer In-Dusch Lotion wird die Haut bereits unter der Dusche mit Feuchtigkeit versorgt. Perfekt für diejenigen, die morgens unter Zeitdruck stehen, weil sie sich das anschließende Eincremen sparen. So geht’s: auf die nasse Haut auftragen, abspülen und danach sanft trocken tupfen.

Eine Frau cremt sich vor einem Fenster ein, durch das die Sonne scheint

3 Kombiprodukte: Bodylotion mit dem gewissen Extra

2. Spezielle Sommerpflege: After Sun

Sonne stresst die Haut, selbst wenn es nicht zu einem Sonnenbrand kommt. After Sun Lotionen sind dann die richtige Wahl. Sie lassen sich besonders einfach verteilen, spenden Feuchtigkeit und haben einen kühlenden Effekt. Tipp: am besten nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut auftragen.

Eine Frau cremt ihren Oberarm ein

3 Kombiprodukte: Bodylotion mit dem gewissen Extra

3. Für mehr Bräune: Selbstbräunende Lotion

Ein schöner Urlaubsteint – ganz ohne schädliche UV-Strahlung? Bodylotionen, die pflegen und gleichzeitig eine sanfte Bräune schaffen, machen es möglich. Tipp: Tragen Sie zunächst nur eine feine Schicht auf und warten Sie ab. Die Bräunung zeigt sich erst nach einigen Stunden.

Warum die richtige Hautpflege so wichtig ist

Eine gute Bodylotion unterstützt unser größtes Organ dabei, in Balance zu bleiben. Und das ist wichtig, denn nur mit einem intakten Säureschutzmantel kann sie ihre lebenswichtigen Funktionen erfüllen. Nur fällt die Wahl angesichts der vielen verschiedenen Pflegeprodukte manchmal nicht ganz so leicht.

Was ist der Unterschied zwischen Bodylotion und Body Milk?

Die beiden Produkte sind zwar ähnlich, unterscheiden sich jedoch in ihrem Wasser- und Öl-Anteil:

  • Body Milk sowie Body Butter zeichnen sich durch einen hohen Fettgehalt aus. Sie sind reichhaltiger und eignen sich – allgemein gesprochen – für trockene Haut oder zur Pflege im Winter, wenn die Haut vermehrt an Feuchtigkeit verliert.
  • Bodylotion verfügt hingegen über einen höheren Wassergehalt. Diese „leichtere“ Pflege passt gut zu normaler Haut. Schon gewusst? Beim Verdunsten des Wassers in der Lotion entsteht ein Kühlungseffekt. Das macht sie zum idealen Pflegepartner im Sommer.

Die richtige Hautpflege bei trockener Haut

Wissen Sie, wie es überhaupt zu trockenen, schuppigen Hautstellen kommt und wie sie sich zeigen? Lesen Sie hier, welche Ursachen infrage kommen.

Mögliche Ursachen: Warum trocknet die Haut aus?

  • Zu heißes Duschen oder Baden: Durch starke Hitze gibt die Haut zusätzlich Feuchtigkeit ab. Beim Duschen oder Baden ist eine Wassertemperatur von 32 bis 38 Grad ideal. Baden Sie außerdem nicht länger als 15 Minuten, um den Schutzfilm der Haut zu schonen.
  • Hormonelle Veränderungen und Stress: Wechseljahre, eine Schwangerschaft oder stressige Phasen können Einfluss auf den Hautzustand nehmen.
  • Veranlagung: Unser Hauttyp liegt in den Genen. Die Neigung zu trockener Haut kann dementsprechend auch vererbt sein.
  • Reizende Kleidung: Raue Stoffe und zu enge Kleidungsstücke führen dazu, dass die Luft nicht richtig zirkuliert und die Haut an Feuchtigkeit verliert. Besser sind fließende, weiche Stoffe.
  • Winterwetter: Die Temperaturwechsel zwischen klirrender Kälte draußen und der Wärme in Innenräumen können die Haut in Stress versetzen.
  • Raumklima: Insbesondere Heizungsluft trocknet die Haut regelrecht aus. Regelmäßiges Lüften, Luftbefeuchter und Zimmerpflanzen können die Luftfeuchtigkeit erhöhen.

Eine Frau im Handtuch cremt ihre Beine ein

Erste Anzeichen für trockene Haut erkennen

Juckreiz, Rötungen und Spannungsgefühl können ein Zeichen dafür sein, dass die Haut zu trocken ist. Sie fühlt sich rau an, vor allem an den Beinen, Ellenbogen oder Füßen. Der Grund: Ihre Schutzbarriere ist gestört. Mit der richtigen Pflege können Sie trockene Haut von außen unterstützen.

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